Couverture de KI gegen Hate Speech

KI gegen Hate Speech

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Heute ging es in der zweiten medianet KI-Sprechstunde des Jahres mit Paul Probst (CEO & Gründer von Gistable) um das Thema "KI gegen Hate Speech". Diesmal zu Gast war Jonas Al-Nemri vom Startup Penemue, das sich auf die präzise Erkennung toxischer Inhalte spezialisiert hat und Tools bietet, die besonders für Moderator*innen, Journalist*innen und öffentliche Personen geeignet sind. Danke, dass du dabei warst! 🩵 🤬 Hass im Netz wird zur Norm Trollfarmen, Normalisierung des Tons, fehlende Moderation – Hate Speech ist allgegenwärtig und nimmt stetig zu. 🙅 Plattformen könnten mehr tun – wollen aber nicht Laut Meta wollen Big Techs nicht "der große Zensor" sein. Verantwortung wird bewusst ausgelagert – z. B. an Startups wie Penemue. ⛔️ Blacklists reichen nicht Wortfilter sind leicht zu umgehen. Moderne KI muss Kontext, Ironie und codierte Sprache verstehen – z. B. bei subtilen Suizidaufforderungen. 👼 Digitale Schutzengel per KI Penemue erkennt und moderiert automatisch Hassbotschaften – inklusive Rechtsbewertung und direkter Anbindung an die Justiz. ⚠️ Hate Speech ist kein Kollateralschaden – sondern eine Gefahr für den demokratischen Diskurs Schutz ist nicht nur Selbstschutz, sondern stärkt unsere Debattenkultur. 💡 Fazit: Hass wird lauter – aber KI kann helfen, ihn leiser zu stellen. Es braucht Mut, Technologie und klare Haltung, um das Netz zu einem besseren Ort zu machen.
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Bonne écoute !
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