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Begegnungen mit interessanten und berührenden Menschen und immer wieder neue Einsichten und Gedanken jenseits des Tagesjournalismus.© 2026 ORF / Ö1 Science Sciences sociales Spiritualité
Épisodes
  • Misha Glenny - Langversion
    May 15 2026

    Sechs Staaten auf dem Balkan gelten, teils seit über 20 Jahren, als Beitrittskandidaten der EU. Einer, der diese Staaten seit den 1980er Jahren bereist, ist der Historiker, Autor und Journalist Misha Glenny. Zu Beginn seiner Erkundungen des Balkans gehörten fünf dieser Staaten noch zu einem Land, nämlich Jugoslawien, und Albanien galt als das isolierteste Land der Welt. Der 1958 in London geborene Brite Misha Glenny ist seit vielen Jahren einer der profiliertesten Südosteuropa-Kenner. Über den Westbalkan, darüber, wie sich diese sechs Staaten in den vergangenen drei Jahrzehnten entwickelt haben und wie es ihnen heute geht, an welchen Scheidewegen sie angelangt sind, hat Birgit Dalheimer am 8. Mai vor Publikum im Wiener Ringturm mit ihm gesprochen.

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    1 h et 8 min
  • Misha Glenny, Historiker, Journalist, Balkan-Experte
    May 15 2026

    Sechs Staaten auf dem Balkan gelten, teils seit über 20 Jahren, als Beitrittskandidaten der EU. Einer, der diese Staaten seit den 1980er Jahren bereist, ist der Historiker, Autor und Journalist Misha Glenny. Zu Beginn seiner Erkundungen des Balkans gehörten fünf dieser Staaten noch zu einem Land, nämlich Jugoslawien, und Albanien galt als das isolierteste Land der Welt. Der 1958 in London geborene Brite Misha Glenny ist seit vielen Jahren einer der profiliertesten Südosteuropa-Kenner. Über den Westbalkan, darüber, wie sich diese sechs Staaten in den vergangenen drei Jahrzehnten entwickelt haben und wie es ihnen heute geht, an welchen Scheidewegen sie angelangt sind, hat Birgit Dalheimer am 8. Mai vor Publikum im Wiener Ringturm mit ihm gesprochen.

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    53 min
  • Mirjam Zadoff, Historikerin und Schriftstellerin
    May 7 2026

    Wie gehen wir mit destruktiven, gewalttätigen Ereignissen, mit geopolitischen Verwerfungen, den neuen Krisen und Kriegen um – ohne zynisch zu werden oder uns gänzlich abzuwenden? Die Historikerin Mirjam Zadoff hat dazu ein Buch mit dem Titel „Wie wir überwintern“ geschrieben – teils Selbsttherapie, teils Analyse und Mutmacher. 1974 in Innsbruck geboren, studierte Mirjam Zadoff Geschichte und Judaistik in Wien und München. Seit 2019 leitet sie das NS-Dokumentationszentrum in München.
    Jede Alltagshandlung, sofern sie bewusst gesetzt wird, kann politische Bedeutung erlangen. Autoritäre Bewegungen wollen uns Menschen entmachten, uns entmündigen – schon Hannah Arendt schrieb dazu, dass dies umso leichter gelingt, je einsamer wir sind. Gemeinsam müssen wir dagegenhalten, neue Türen wollen geöffnet sein, im gemeinsamen Feiern aber auch Trauern rücken wir zueinander und schaffen Räume der Zuversicht, meint Mirjam Zadoff im Gespräch mit Andreas Orbecht.

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    54 min
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