Couverture de Girls Gone Country

Girls Gone Country

Girls Gone Country

De : Kristyn Heger Nicky Markmann
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À propos de ce contenu audio

Wir sind Nicky & Krissy – seit den 80ern feiern wir Country, angefangen bei der bayrischen Legende Nicki, bis hin zu heutigen Künstler/innen wie Lainey Wilson oder Riley Green. Unsere Freundschaft? Über 20 Jahre und counting. Und weil Country wieder cool again ist, bringen wir mit GIRLS GONE COUNTRY Deutschlands ersten Country-Podcast an den Start – ehrlich, unterhaltsam und mit genau der richtigen Portion Popkultur, Konzert-Memories und Country Tea. Ob du mit "Achy Breaky Heart" aufgewachsen bist oder gerade zum ersten Mal "Worst Way" gehört hast – bei uns bist du richtig. Musique
Épisodes
  • Girls Gone Country C2C Special with Tyler Sjöström
    Mar 3 2026
    For the very first episode of Girls Gone Country Talk we couldn’t have asked for a more fitting guest than Tyler Sjöström. Tyler has been back to Berlin several times now and when he talks about C2C, it doesn’t sound like just another tour stop. It sounds like coming home. Like pulling into a driveway where the porch light’s already on and someone’s waiting inside. There’s something about this festival that feels less like an event and more like a gathering - a little family that reconnects once a year. That’s exactly how it felt for us, too. In this conversation, Tyler opens up about what country music really means to him. Not just a genre. Not just a sound. But storytelling. Real stories. Songs with a little dust on their boots and truth in their bones. The kind of songs that don’t try to be perfect - they just try to be honest. We talk about the special energy of the Berlin crowd, the way artists and fans connect here and why country music seems to be growing all over the world right now. In a time when so much feels polished, filtered, or artificially created, there’s something powerful about standing on a stage with nothing but a guitar and a story that actually happened. One of the most touching parts of the episode is when Tyler shares about the “Sad Song Society” rounds — intimate songwriter circles where artists don’t just perform, they explain. They laugh. Sometimes they choke up. They let you see where the song came from. And in those moments, you realize vulnerability isn’t weakness - it’s the bridge. He also speaks candidly about self-doubt and impostor syndrome and how even as an artist, there are days when you don’t quite feel worthy of the title. His wife, he says, is often the one who reminds him of the truth when his inner voice gets too loud. That kind of grounding love. At the end, Tyler plays “Ain’t No Good,” a deeply personal song about those quiet battles inside your own head. And for a moment, everything slows down. It’s just a voice, a guitar and a room full of us listening. This episode feels like sitting around a farmhouse kitchen table after sunset. Warm light. Open windows. Honest conversation. No rush. Just music that means something. We can’t wait to see him back in Berlin and we can’t wait for you to hear this one.
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    18 min
  • Girls Gone Country C2C Special
    Mar 1 2026
    Für den Auftakt von Season 2 haben sich Krissy und Nicky keine halben Sachen vorgenommen, sondern direkt zwei echte Macherinnen ans Mikro geholt: Sina und Gloria von Sound of Nashville. Zwei Frauen, die mit Vision, Mut und einer ordentlichen Portion Durchhaltevermögen maßgeblich dazu beitragen, dass Country Music in Deutschland längst mehr ist als nur ein "Nischenprodukt". In dieser Folge geht es nicht nur um Songs und Lieblingsmomente, sondern um das, was Fans sonst kaum mitbekommen: die echte Arbeit hinter Festivals, Tourneen und internationalen Bookings. Warum kommen manche Artists sofort nach Europa und andere erst Jahre später? Warum ist eine Europa-Tour für viele US-Künstler kein spontaner Abstecher, sondern ein finanzielles Risiko, das genau kalkuliert werden muss? Und was braucht es wirklich, damit Country hier nicht nur ein Trend bleibt, sondern sich nachhaltig etabliert? Sina und Gloria nehmen uns mit in die berühmte „200 Tabs im Kopf“-Phase kurz vor dem C2C: Country to Country Festival: zwischen Plan A, Plan B und Plan C, wenig Schlaf, viel Verantwortung und dem Anspruch, dass es sich für die Fans am Ende trotzdem leicht und mühelos anfühlt. Wir sprechen über den besonderen Vibe in Berlin, über diese kleine Wohlfühlwolke, die entsteht, wenn alles zusammenpasst und darüber, warum selbst internationale Gäste immer wieder merken, wie viel Liebe zum Detail in diesem Event steckt. Natürlich geht es auch um Gänsehaut-Momente, um den Unterschied zwischen kleinen Clubs und großen Venues und um Künstler, die überraschen - zum Beispiel Steven Wilson Jr., der auf den ersten Blick vielleicht ein bisschen wie ein Serial-Killer wirkt und sich dann als einer der herzlichsten Menschen entpuppt. Genau diese Kontraste und Begegnungen machen den Reiz dieser Szene aus. Und weil es am Ende immer um die Musik geht, gibt es natürlich auch wieder unsere Song-Picks für die Playlist - von emotional bis kompletter Banger. Wenn du Country liebst, Festivals fühlst oder einfach verstehen willst, warum „Der kommt doch einfach mal nach Deutschland“ in Wahrheit ein komplexes Zusammenspiel aus Timing, Risiko und Leidenschaft ist, dann ist das deine Folge von Girls Gone Country.
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    1 h et 1 min
  • Girl Gone Country Highlights 2025
    Feb 1 2026
    Diese Folge hat eigentlich schon einmal existiert. Sie war perfekt. Und dann hat die Technik beschlossen, uns auf den Boden der Tatsachen zu holen. 20 Minuten drin, Tonspur weg – Ende Gelände. Also sitzen Krissy & Nicky jetzt wieder hier. 2026. Die Highlight-Folge für 2025. Und ehrlich gesagt: Es ist wahrscheinlich sogar besser so. Was euch hier erwartet, ist kein sauber durchgeplanter Rückblick, sondern ein Gespräch, das genauso läuft, wie es laufen muss. Abschweifend, laut, herzlich, manchmal albern, manchmal plötzlich tief - eben Girls Gone Country. Wir reden über ein Jahr, das komplett eskaliert ist. Über Country als Lebensgefühl und nicht als Playlist. Über Konzerte, bei denen man zwei Monate später immer noch grinst, wenn man nur daran denkt. Über Ticket-Wars, bei denen man sich fragt, ob man gerade ein Konzert oder eine Eigentumswohnung kauft. Und über die Erkenntnis, dass 30 DM für ein Backstreet Boys Ticket vielleicht doch die goldene Zeit waren. Natürlich geht es um Riley Green in London. Drei Tage. Frontrow. Ein VIP-Ticket taucht auf wie ein Easter Egg im Staffelfinale - und plötzlich steht Nicky ihrem Country-Crush gegenüber. Nervös, glücklich, komplett drüber. Das unterschriebene Teil wird danach aus Gründen der Selbstsicherung in der einzig sicheren Aufbewahrung verstaut: der Unterwäsche. Riley Green - direkt am Herzen. Punkt. C2C bekommt natürlich auch seinen eigenen Platz. Dieses Gefühl, wenn man zwischen Wrangler-Ständen, Cowboyhüten, Line Dance mit wildfremden Menschen und einem verdächtig guten Tequila-Stand merkt: Hier bin ich richtig. Und 2026? Line-up so voll, dass man sich ernsthaft fragt, wie man sich zeitgleich an fünf Orte beamen soll. Zwischendurch wird über Serien gesprochen, über Country-Songs, die plötzlich in TV-Shows auftauchen, über dieses besondere Gefühl, Künstler nicht nur zu hören, sondern erlebt zu haben. Über Nashville-Träume, über den Wunsch nach einem echten Movie-Moment auf der Tanzfläche - mit Cowboy, höflicher Aufforderung und definitiv ohne Discofox-Weihnachtsfeier-Trauma. Und dann gibt es diesen leisen Teil. Krissy erzählt von ihrer Oma. Von Country-CDs im Schrank, von Boots, Schmuck und Kleidungsstücken, die geblieben sind. Von Erinnerungen, die man mitnimmt. Von einem Full-Circle-Moment zwischen Trauer und Dankbarkeit. Nicht schwer, nicht dramatisch - sondern echt. Diese Folge ist lang. Sie ist nicht geschniegelt. Sie ist nicht perfekt geschnitten. Aber sie ist genau das, was sie sein soll. Ein Gespräch über Freundschaft, Zeit, Musik und darüber, warum man Träume nicht auf später verschiebt. 2026 wird wild. Und wir nehmen euch mit...
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    1 h et 8 min
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