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Freie Rede

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De : taz Panter Stiftung
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À propos de ce contenu audio

“Freie Rede” ist ein Podcast der taz Panter Stiftung, in dem Stimmen aus den internationalen Workshops und weiteren Projekten mit kritischen Journalistinnen aus Deutschland und weltweit zu hören sind. Beispielsweise waren Teilnehmer:innen der Osteuropa- und EU-Migrationsprojekte zu Gast bei den Podcasts dieser Reihe. Die Beiträge sind auf englisch oder in Originalsprache mit deutscher Übersetzung. Die taz Panter Stiftung engagiert sich seit 2008 für unabhängige Presse und kritischen Journalismus, legt einen besonderen Wert auf den Austausch und die Vernetzung über Grenzen hinweg, sowie auf die Förderung von Nachwuchsjournalist:innen. Weitere Podcasts, die von der taz Panter Stiftung unterstützt werden, sind “Klima Update”, der von der Ökologie- und Wirtschaftsredaktion der taz produziert wird, und “Katerfrühstück”, ein Podcast der taz Panter Stiftung von und für junge Menschen. Sciences sociales
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    Épisodes
    • Unser Fenster nach Russland: Russischer Imperialismus: Vergangenheit, Gegenwart und Verantwortung
      Jan 31 2026
      Der Podcast widmet sich der Frage, was russischer Imperialismus historisch bedeutete und wie er heute wirkt. Diskutiert wird, wie imperiale Strukturen den Kaukasus, Zentralasien, die baltischen Staaten und große Teile Osteuropas geprägt haben – politisch, kulturell und gesellschaftlich. Dabei wird deutlich, dass der aktuelle Krieg gegen die Ukraine nicht isoliert betrachtet werden kann, sondern Teil einer langen Geschichte militärischer Expansion, innerer Kolonisierung und systematischer Verdrängung von Verantwortung ist. Zu Gast ist Sergej Lebedew, russischer Schriftsteller im Exil in Deutschland. In seinen Romanen setzt er sich intensiv mit der Stalinzeit, mit verdrängten Gewaltgeschichten und mit oppositionellen Stimmen in Russland auseinander. Seine Bücher erscheinen in deutscher Übersetzung im Fischer Verlag. Ebenfalls zu Gast ist Anastasia Tikhomirova, Redakteurin der Zeit, Journalistin und Kulturwissenschaftlerin. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten zählen russischer Imperialismus, Kolonialismus und Erinnerungspolitik. Osteuropa gehört zu den Schwerpunkten der taz Panter Stiftung, die dorthin blickt, wo der Zugang zu Informationen immer schwieriger wird – Russland und Belarus gehören dazu. Am letzten Tag im Monat erscheint eine neue Podcastfolge von „Unser Fenster nach Russland/Belarus“ im Podcastformat „Freie Rede“ der taz Panter Stiftung.
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      44 min
    • Geschafft? Ideen für eine progressive Migrationspolitik
      Jan 16 2026
      Monatelange Arbeitsverbote und lebensgefährliche Fluchtwege gehören zu den größten Problemen der deutschen und europäischen Migrationspolitik. Sie schaden Geflüchteten, erschweren Integration und kosten den Staat viel Geld – während Rechte diese Missstände für Hetze nutzen. Diese Folge sucht nach Lösungen: schneller Zugang zum Arbeitsmarkt und sichere Fluchtwege als Win-win für Geflüchtete und die Gesellschaft. Zu Gast sind Nazenin Wali, Multimedia-Journalistin bei der Deutschen Welle, die selbst aus Afghanistan nach Deutschland kam und Erfahrungen mit Resettlement-Programmen hat, sowie Franziska Schindler, Redakteurin der wochentaz, die seit Jahren zu Flucht, Migration und Menschenrechten arbeitet. Die Moderation übernimmt Alice von Lenthe. Die Podcastreihe „Geschafft? Zehn Jahre nach der Ankunft“ ist ein Projekt der taz Panter Stiftung. Parallel zu den sechs Podcastfolgen werden zehn Kolumnen von diesen und anderen Geflüchteten unter dem Titel „Ankommen“ im taz-Schwerpunkt zu 10 Jahren Flüchtlingssommer veröffentlicht. Dies ist die letzte Folge der Reihe.
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      48 min
    • Unser Fenster nach Russland/Belarus: zum Jahreswechsel
      Dec 31 2025
      Jour­na­lis­t:in­nen aus Odesa (Ukraine), Riga (Lettland) und Almaty (Kasachstan) erzählen über ihren Alltag, ihre Ängste und Hoffnungen zum Jahreswechsel. In dieser Folge der Podcastreihe „Unser Fenster nach Russland bzw. nach Belarus“ im Podcast „Freie Rede“ spricht Gemma Terés Arilla, Leiterin der taz Panter Stiftung, über journalistische Arbeit unter autoritären Bedingungen im postsowjetischen Raum. Thema ist der Umgang mit Stimmen aus Ländern, in denen Jour­na­lis­t:in­nen Repression, Haft oder Verfolgung ausgesetzt sind – und die Frage, wie ihre Berichte veröffentlicht werden können, ohne sie weiter zu gefährden. Ein Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit mit russischen Exilmedien: Jeden Mittwoch veröffentlicht die taz Panter Stiftung eine Auswahl aus dem russischen Exilmedium Meduza, basierend auf Recherchen unabhängiger russischer Jour­na­lis­t:in­nen im Exil. Ein weiteres Projekt ist die Kolumne „Krieg und Frieden – ein Tagebuch“, in der Jour­na­lis­t:in­nen aus der Ukraine, dem Baltikum, dem Südkaukasus und Zentralasien sowie aus dem Exil über Krieg, Alltag und gesellschaftliche Umbrüche schreiben. In dieser Podcast-Folge kommen Au­to­r:in­nen dieses Projekts selbst zu Wort. Jour­na­lis­t:in­nen aus Odesa, Riga und Almaty berichten von ihren Gedanken zum Jahreswechsel, von Ängsten, Hoffnungen und Momenten des Innehaltens. Ihre Berichte zeigen, wie tief politische Entwicklungen in den Alltag eingreifen: in Familienleben, Traditionen, Sprache und Erinnerungen. Unser Fenster nach Belarus/Russland erscheint am letzten Tag des Monats. Ab Januar 2026 wird das Fenster auf andere Länder im postsowjetischen Raum blicken.
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      38 min
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