Folge 5: Der Fall Bernhard Goetz
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New York, 1984 – zwei Tage vor Weihnachten. In einer U-Bahn der Linie 2 kreuzen sich die Wege von vier Jugendlichen und einem unscheinbar wirkenden Mann. Sekunden später fallen Schüsse – fünf insgesamt. Was als versuchter Überfall beginnt, endet in einem der umstrittensten Fälle der US-amerikanischen Rechtsgeschichte.
Bernhard Goetz, Sohn deutscher Einwanderer, wird von der Boulevardpresse als „Subway Vigilante“, der U-Bahn-Rächer, gefeiert – und von anderen als Symbol für systemischen Rassismus und gescheiterte Stadtpolitik verurteilt.
In dieser Folge von Kriminelle Chroniken geht es um Angst, Selbstjustiz und das Gefühl, von einem Staat im Stich gelassen zu werden.
Ein Fall, der die Grenzen zwischen Recht, Moral und Rassismus verschwimmen lässt – und bis heute nachhallt.
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Intro- und Outromusik: Closed Curtains von David Renda, Fesliyan Studios (www.fesliyanstudios.com).
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