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Bin weg bouldern

Bin weg bouldern

De : Juliane Fritz
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À propos de ce contenu audio

Du stehst total auf Bouldern und möchtest am liebsten noch mehr Zeit mit deinem Sport verbringen? Ich auch! Deshalb mache ich diesen Boulderpodcast. Ich treffe Menschen aus der Boulderszene und besuche Competitions und Events rund ums Bouldern. Mein Name ist Juliane Fritz - und ich BIN WEG BOULDERN! Viel Spaß mit meinem Podcast. . P.S.: Folge mir auch bei Instagram, Facebook, Twitter und Youtube. Impressum: https://binwegbouldern.de/impressum/Juliane Fritz
Épisodes
  • Viel zu leicht für Grad XY! - Ein Gespräch über Schwierigkeitsgrade
    Feb 14 2026
    Hattest du jemals den Gedanken, dass ein Boulder in deiner Halle zu leicht oder zu schwer bewertet wurde für einen bestimmten Grad? Manchmal frustet uns das, wenn wir z.B. einen Boulder nicht hinbekommen, obwohl das doch genau unsere Farbskala ist und der Gedanke kommt hoch: Da hat doch jemand im Routenbau Mist gebaut!Christopher Igel baut seit über 10 Jahren Kletterrouten und Boulder und er hat letztes Jahr bei der Vertical Pro Messe einen Vortrag gehalten, der mich interessiert hat. Der Titel: "Subjektive Grade – objektive Probleme: Warum Bewertungen in Kletterhallen mehr sind als nur Zahlen."

    In diesem Vortrag spricht er über die Dinge, die in uns Frust auslösen und er hofft, die Sichtweise vom Routenbau erklären zu können. Denn die Bewertung von Routen unterliegen Veränderungen und es gibt nicht die eine objektiv "richtige" Bewertung eines Boulders.

    Ich freue mich, dass Christopher seine Gedanken im Podcast teilt und er ruft auch dazu auf, andere Perspektiven und Ideen zu teilen. Denn wo es keine "richtige" Bewertung gibt, hilft eine Vielfalt an Sichtweisen! Viel Spaß mit dem Gespräch.
    Foto Credit Titelbild: Messe Friedrichshafen GmbH/Silke Magino
    Shownotes
    Webseite der "Routenbauzentrale"https://www.routenbau-zentrale.eu/de/
    Christopher Igel / die "Routenbauzentrale" bei Insta
    https://www.instagram.com/routenbauzentrale/?hl=de

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    1 h et 24 min
  • Schweizer Kletterer entwickelt fossilfreie Klettergriffe
    Jan 21 2026
    Andreas Trunz liebt das Klettern und Bouldern und er ist überzeugt, dass wir anders mit unserem Planeten und unseren Ressourcen umgehen müssen. Eines passte für ihn deshalb nicht zusammen: Die künstlichen Griffe in Kletter- und Boulderhallen sind zum großen Teil aus Plastik, das nicht recyclingfähig ist und nach wenigen Jahren im Müll landet. Er sprach einen Bekannten auf dieses Problem an, der sich mit alternativen Kunststoffen auskennt - und siehe da! Dieser Bekannte hatte direkt eine Idee, welches Material man testen könnte.Zwei Jahre werkelte Andreas mit dem Material, machte Tests in Boulderhallen und kam auf überraschende Ergebnisse. Er konnte nicht nur ein nachhaltigeres Material für Klettergriffe entwickeln, sondern auch noch ein weiteres Problem des Indoor-Kletterns lösen. Seine Griffe sind nämlich "unpolierbar". Anders als bei herkömmlichen Griffen und Tritten wird die Oberfläche nicht glatt. Die Produkte sind somit länger nutzbar.Unter dem Namen "Resetter" stellte Andreas die Griffe Ende 2025 bei einer großen Kletterhallenmesse in Deutschland vor, der Vertical Pro. Er ist nicht der einzige in der Kletterszene, der versucht, Klettergriffe nachhaltiger zu machen. Firmen wie Banana Climbing, Greenholds, Ghold, Mad und Duranity haben sich ebenso mit neuen Ideen auf den Weg gemacht.Im Podcastinterview spricht Andreas über seinen Weg in die Klettergriff-Branche als Quereinsteiger. Es geht um den Entwicklungsprozess der Griffe. Außerdem teilt er, wie er mit den Fragen und Unsicherheiten umgeht, die es mit sich bringen kann, wenn man es wagt, eine Idee in die Tat umzusetzen.Viel Spaß mit dem Interview!Dieses Interview ist zuerst erschienen in meinem neuen Podcast - der "Bibliothek der guten Ideen".In dieser Podcastreihe werde ich nun mehr Interviews veröffentlichen, wie dieses mit Andreas: Es geht um Menschen, die mit ihren Ideen etwas bewegen. Denn während wir in den Nachrichten viel über die aktuellen Krisen und Probleme hören, passiert etwas ganz wichtiges: Menschen machen sich auf den Weg, um die Probleme anzupacken und um etwas zu verändern. Es hilft, wenn wir ab und zu auch dort hinschauen.Hier geht es zur Bibliothek der guten IdeenShownotesZur Webseite der Klettergriff-Marke "Resetter"https://www.rsttr.com/Resetter bei Instagramhttps://www.instagram.com/resetter_climbing/?hl=deDie persönlichen Tipps von Andreas aus der Folge:Das Buch "Not The End of The World" von Hannah RitchieBoyan Slat, der mit "The Ocean Cleanup" große Mengen Plastikmüll aus den Meeren rausholtDas Buch "Laterales Denken - Ein Kurs zur Erschliessung Ihrer Kreativitätsreserven" von Edward de Bonoim Moment nur noch gebraucht zu finden, z.B. hierDas Online Portal 80.000 Hours - auf dem Menschen herausfinden können, wo sie ihr Talent und Know How am besten einbringen können, um einen positiven Impact zu haben und drängende Probleme zu lösenKeine neuen Folgen verpassen:Abonniere den BIN WEG BOULDERN Newsletteroder folge meinen Podcast Accounts hier:BWB bei PixelfedBWB bei MastodonBWB bei BlueskyMagst du mich bei meiner Podcast-Arbeit unterstützen?Damit ich meine Arbeit machen kann gibt es auf der Plattform Steady ein CrowdfundingOder hol dir ein BIN WEG BOULDERN Shirt / Hoodies uvm. im BWB Shop
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    51 min
  • Klettercomiczeichner Erbse: Ich musste Künstler werden!
    Jan 10 2026
    Wie wird man eigentlich Deutschlands bekanntester Klettercomic-Zeichner? Eberhard Köpf ist bekannt als "Erbse" und seine Zeichnungen hast du bestimmt schon einmal gesehen! Seit 36 Jahren ist er Teil der Kletterszene und wirft in seinen Cartoons einen satirischen Blick auf unser Kletterleben. In dem aktuellen Band geht es unter anderem um die Entwicklung des Boulderns als eigenständige Disziplin im Klettersport.Erbse wurde mir schon häufig als Gast für den Podcast ans Herz gelegt und es war mir eine Freude, diesen Wunsch nun zu erfüllen. Im Interview geht es um folgenden Themen:
    • Wir sprechen darüber, wie Erbse es geschafft hat, sich als Künstler in der Nische einen Namen zu machen und damit Geld zu verdienen.
    • Wir sprechen über das Klettern und den Bouldertrend, den die Sportkletterer lange etwas spöttisch beäugt haben.
    • Außerdem erklärt Erbse, dass ihm die Entwicklung der Emanzipation der Frauen in der Kletterszene Mut macht, dass wir Menschen dazu fähig sein können, einen nächsten Schritt zu gehen, hin zu mehr Miteinander und Empathie.
    Freut euch auf ganz viel Klettergeschichte und einige künstlerisch / philosophische Gedanken!

    Fotocredit: Klaus Fengler
    Shownotes
    Zu Erbses Webseite

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    1 h et 27 min
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