Warum eigentlich genug Geld für alle da ist
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Lu par :
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Robert Frank
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De :
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Stefan Mekiffer
À propos de ce contenu audio
Reichen 20 Stunden Arbeit pro Woche aus? Ist es wirtschaftlicher, zu teilen als zu sparen? Ja, sagt der junge Ökonom Stefan Mekiffer und spricht für eine ganze Generation. Wir müssen weg von der Vorstellung einer Wirtschaft, wie sie uns von Ökonomen eingeimpft wird; weg vom Bild einer Maschine, deren Stellschrauben die Politik dreht, hin zu dem eines organischen Systems. Mekiffer zeigt uns, wie wir in Zukunft leben werden - mit Grundeinkommen, lokalen Währungen und Negativzinsen. Um das zu schaffen, müssen wir jedoch die Rolle des Geldes neu definieren: Von einem Instrument, das uns einengt, zu einem Mittel der Freiheit. Ein leidenschaftliches Plädoyer für eine neue Form der Ökonomie.
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©2016 Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (P)2016 Audible StudiosAvis de l'équipe
Geld allein macht nicht glücklich
Er selbst bezeichnet sich als Philosoph, Ökonom, Autor, Waldgärtner, Berufshippie und Klezmermusiker. So vielfältig sein Wirken, so kreativ ist Stefan Mekiffers Ansatz, wie die Verteilung von Geld und wirtschaftlichen Ressourcen in unserer Gesellschaft anders - und gerechter - sein könnte. Dafür fordert der Autor eine radikale Abkehr vom altbekannten Wirtschaftsdenken, das vor allem auf Wachstum setzt. Zur Untermauerung seiner Thesen betrachtet Mekiffer die Historie des Geldes, um dann gekonnt den Bogen zu einer fantastischen Vision zu spannen.