Der Tote mit dem Silberzeichen
Die Cormoran-Strike-Reihe, Band 8
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Dietmar Wunder
Ein brutaler Mord und eine mysteriöse Freimaurerloge – Der hochspannende achte Kriminalroman von SPIEGEL-Bestsellerautor Robert Galbraith, dem Pseudonym von J. K. Rowling!
Im Tresorraum eines Silberhändlers wird eine verstümmelte Leiche gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um einen verurteilten Einbrecher handelt. Doch Decima Mullins, die Privatdetektiv Comoran Strike um Hilfe bittet, ist überzeugt davon, dass es sich bei der Leiche um ihren Freund handelt, der unter mysteriösen Umständen verschwand. Je tiefer Strike und seine Geschäftspartnerin Robin Ellacott in den Fall eintauchen, desto undurchsichtiger wird er. Denn der Silberladen neben der Freemasons' Hall ist kein gewöhnliches Geschäft: Er hat sich auf Freimaurersilber spezialisiert. Und es werden noch weitere Männer vermisst, die auf das Profil der Leiche passen könnten. Neben dem komplizierten Fall steht Strike vor einem weiteren Dilemma. Robins Beziehung zu ihrem Freund Ryan scheint immer ernster zu werden. Doch Strikes Wunsch, ihr endlich seine Gefühle zu gestehen, ist größer denn je ...
Die Zitate vor jedem Kapitel sind kürzer und besser zu ertragen und es gibt weniger schaurige Morde und sinnlose Schilderungen von Hässlichkeiten.
Trotzdem bleibt es ein lieblos zusammengepanschter "Teig", ein paarmal verdreht und im Ofen kaum aufgegangen - nicht wirklich lecker, aber dank guter Erzählsrimme viele lange Stunden von Entspannung oder Ablenkung und ich kann auch prima dabei einschlafen, trotz Stress im Büro...
Dass niemand Herz in diese Reihe gesteckt hat, nicht die Autorin, nicht die Übersetzer, nicht der Verlag, merkt man auch daran, dass plötzlich, im wievielten Band, 6.?, plötzlich alle Kaffee trinken, obwohl vorher thematisiert wurde, wie die einzelnen Figuren ihren Tee mögen - schließlich spielt die Story in London. Aber jetzt, nur noch Kaffee, plötzlich...
Kein Mensch braucht Robert Galbraith, schon allein der Name, liebe Rowling, sorry
Na ja...
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