Couverture de Das Buch Alice

Das Buch Alice

Wie die Nazis das Kochbuch meiner Großmutter raubten

Aperçu

Bénéficiez gratuitement de Standard pendant 30 jours

5,99 €/mois après la période d’essai. Annulation possible à tout moment
Essayez pour 0,00 €
Plus d'options d'achat

Das Buch Alice

De : Karina Urbach
Lu par : Astrid Schulz
Essayez pour 0,00 €

Renouvellement automatique à 5,99 € mois après 30 jours. Annulation possible chaque mois.

Acheter pour 17,99 €

Acheter pour 17,99 €

À propos de ce contenu audio

Einst erfolgreiche Kochbuch-Autorin, verliert die Wiener Jüdin Alice Urbach unter den Nationalsozialisten Heimat, Familie und Karriere. Sie flieht nach England, wo sie sich als Dienstbotin durchschlägt und später ein Flüchtlingsheim für jüdische Mädchen leitet. Mit Kochunterricht versucht sie ihre Schützlinge von den Kriegswirren abzulenken. Nach dem Krieg geht Alice nach New York, gibt Kochkurse in San Francisco und stellt im amerikanischen Fernsehen ihre besten Rezepte für Mehlspeisen und Tafelspitz vor. In einer Wiener Buchhandlung findet sie sogar ihr Buch wieder. Doch wer ist der Mann, dessen Name auf dem Umschlag prangt? Hat es den "Küchenmeister" Rudolf Rösch je gegeben?

Recherchen führen Alice' Enkelin Karina Urbach in Wiener, Londoner und Washingtoner Archive, in denen sie längst verloren geglaubte Briefe, Tonband- und Filmdokumente findet. Sie eröffnen ein bislang unbekanntes Kapitel in der Geschichte deutscher NS-Verbrechen.

©2020 SAGA Egmont (P)2021 SAGA Egmont
Armée et guerre Militaire Seconde Guerre mondiale

Commentaires

Spannend, berührend und erkenntnisreich: Karina Urbach hat ein großartiges Buch über eine starke Frau geschrieben, die durch nichts zu erschüttern war und ihr bisschen Glück zum Glück für andere machte.
-- Süddeutsche Newsletter

Was die Historikerin zutage gefördert hat, ist praller Filmstoff - Verfolgung, Mord, Betrug, Inhaftierung, Flucht, Rettung, Freundschaft, Geheimdiensttätigkeiten, Aufstieg, Fall und Neuanfang... Urbach erzählt spannend, ja, filmisch.
-- Der Tagesspiegel

Aucun commentaire pour le moment