Couverture de Ambivalenz und Architektur: Jacques Herzog über eine lebenslange Freundschaft und die Frage, was Räume mit uns machen

Ambivalenz und Architektur: Jacques Herzog über eine lebenslange Freundschaft und die Frage, was Räume mit uns machen

Ambivalenz und Architektur: Jacques Herzog über eine lebenslange Freundschaft und die Frage, was Räume mit uns machen

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Host und NZZaS-Kulturredaktor Peer Teuwsen trifft Jacques Herzog, den weltberühmten Basler Architekten und Mitbegründer von Herzog & de Meuron, dem Büro hinter der Elbphilharmonie, der Tate Modern und dem Olympiastadion in Peking. Herzog erzählt, wie er mit sechs Jahren in der Primarschule Pierre de Meuron traf und nie wieder losliess, warum er Chemie studierte, bevor er zufällig zur Architektur kam und weshalb er sich bis heute schwertut, sich schlicht als Architekt zu bezeichnen. Es geht um das erste Projekt, das blaue Haus in Oberwil mit seinen schielenden Bullaugen, um die Frage, wie eine Tür mehr als nur ein auf- und zugehen sein kann, und um den Unterschied zwischen Ambivalenz und Ideologie. Dazu: Servietten-Skizzen als Glücksmomente, Le Corbusier als warnendes Beispiel, und warum das Zeitalter des Stararchitekten vorbei ist. Und: Jacques Herzog verrät seinen bescheidenen letzten Wunsch. Gast: Jacques Herzog, Architekt und Mitgründer von Herzog & de Meuron Host: Peer Teuwsen Produktion: Danielle Basler, Ellie Media Lust auf mehr Inhalte von NZZ am Sonntag? Jetzt «NZZaS Print» im Jahresabo mit 30 % Rabatt sichern: http://go.nzz.ch/podcast
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