Women’s Division: Starpower oder schmückendes Beiwerk?
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#21: Die Women’s Evolution ist längst Geschichte. Die Frauen haben ihre eigenen Titel, stehen im Main Event und liefern große Momente. Aber reicht das auch für große Geschichten?
In dieser Folge von Heels & Heldinnen schauen wir auf die aktuelle WWE Women’s Division: Wie viel kreative Aufmerksamkeit bekommen die Wrestlerinnen wirklich? Werden ihre Charaktere, Beziehungen und Storylines genauso sorgfältig aufgebaut wie die der Männer? Oder sind manche von ihnen am Ende vor allem dafür da, dass die Division irgendwie beschäftigt bleibt – während die wirklich interessanten Geschichten woanders erzählt werden?
Wir fragen uns, ob WWE es schafft, Wrestlerinnen zu Figuren zu machen, in die wir emotional investieren. Mit eigenen Motiven, nachvollziehbaren Entscheidungen, Ecken, Kanten und Konsequenzen. Oder ob sie zu oft nur eine Funktion im großen Booking-Getriebe erfüllen.
Denn mehr Starpower ist nicht automatisch mehr Story. Und ein Titel ist noch lange kein Charakterkonzept.
Und wie immer versuchen wir, nicht abzuschweifen. Wirklich. Wir haben jetzt immerhin die Namen des restlichen administrativen Kreativteams drauf. Man muss schließlich Fortschritte würdigen.
Kommentiert die Folge, lasst uns Liebe da und hüpft mal rüber zu Instagram!
E-Mail: heelsundheldinnen.podcast@gmail.com
Instagram: @heelsundheldinnen.podcast
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