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Lagerfeuer-Gespräch von DARC Management

Lagerfeuer-Gespräch von DARC Management

By: DARC Management UG
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Das Lagerfeuer-Gespräch von DARC Management: der wöchentliche Podcast zu Führung, Verantwortung und KI für Vorstände, Geschäftsführung, Management und alle Interessierten. Frank Wichert und seine KI Tina ordnen jede Woche ein aktuelles Thema ein: mit Zahlen und Primärquelle, einem Praxisfall und drei konkreten Schritten für Ihre Organisation. Jeden Mittwoch um 11:07 Uhr, genau 11:07 Minuten auf den Punkt. KI-Transparenz: Beide Stimmen in diesem Podcast sind KI-generiert, auch Frank hören Sie als KI-Stimme. Die Gedanken und die Worte sind seine. Mehr dazu: https://darc-transform.de/podcast/ Economics Management Management & Leadership
Episodes
  • Ab Dezember gilt Software als Produkt: Haftet dann der Anbieter, wenn Ihr KI-Agent Schaden anrichtet?
    7 Oct 2026
    Letzte Woche haben wir uns mit einem Satz verabschiedet: Ab Dezember gilt Software als Produkt. Diese Woche misst Tina unseren eigenen Satz nach. Er stimmt, und er führt trotzdem in die Irre: Die neue Produkthaftung schützt nur natürliche Personen, und beruflich genutzte Daten sind ausdrücklich ausgenommen. Was bleibt einem Unternehmen, wenn sein KI-Agent Schaden anrichtet? Der Vertrag mit dem Anbieter. Wir haben drei Standardverträge gelesen. Dazu der Fall Air Canada, drei Schritte für diese Woche und eine terminierte Prognose. Die Themen: - Nachgetragen in eigener Sache: Unser Ausblick aus Folge 11, „Ab Dezember gilt Software als Produkt“, klang nach mehr Schutz, als das Gesetz gibt. Wir prüfen ihn wie jedes Anbieterversprechen - Was stimmt: Die Richtlinie (EU) 2024/2853 zählt Software ausdrücklich zu den Produkten (Art. 4 Nr. 1). Der deutsche Gesetzentwurf nennt den 9. Dezember 2026 als Tag des Inkrafttretens. Beschlossen war er bei Redaktionsschluss am 5. Oktober 2026 nicht; die Tagesordnung des Bundestags führte die abschließende Beratung für Donnerstag, 8. Oktober - Was der Satz verschwieg: Anspruch auf Schadensersatz hat „jede natürliche Person“ (Art. 5 Abs. 1). Ersetzt wird der Verlust von Daten nur, wenn sie „nicht für berufliche Zwecke verwendet werden“ (Art. 6 Abs. 1 c). Der deutsche Entwurf übernimmt das in § 1, und seine Begründung sagt es ausdrücklich. Die Regeln gelten nur für Produkte, die nach dem 9. Dezember 2026 in Verkehr kommen - Drei Standardverträge nebeneinander, OpenAI, Anthropic und Salesforce: Im Normalfall endet die Haftung bei den Gebühren der letzten zwölf Monate. Bei OpenAI und, für Kunden in Deutschland, bei Salesforce gilt die Grenze nicht bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei Anthropic steht eine solche Ausnahme nicht im Text. Messart: Vertragstext des Anbieters, selbst gelesen - Die Grenzen dieser Messung: Gelesen haben wir die drei Hauptverträge, keine individuell verhandelten Verträge und nicht jedes Zusatzdokument. OpenAI verweist auf weitere Freistellungen in seinen dienstspezifischen Bedingungen; dieses Dokument konnten wir nicht abrufen und sagen dazu nichts. Ob eine Haftungsgrenze vor einem deutschen Gericht hält, haben wir nicht geprüft - Das Urteil nach unserer neuen Skala (belegt, belegt aber irreführend dargestellt, unbelegt, widerlegt): Unser eigener Satz ist belegt, aber irreführend dargestellt. Bezahlt hat ihn niemand, er ist von uns - Der Streit der Folge: Frank nennt die Reform einen Fortschritt. Tina hält mit Art. 15 und Art. 10 dagegen. Frank antwortet mit Art. 8 Abs. 2: Wer ein Produkt wesentlich verändert und in Betrieb nimmt, gilt selbst als Hersteller. Ob das Einrichten eines Agenten dazu zählt, sagt der Text nicht - Die geplante KI-Haftungsrichtlinie der EU ist zurückgenommen (Amtsblatt C vom 6. Oktober 2025) - Das Lagerfeuer: Moffatt gegen Air Canada, Februar 2024. Der Chatbot der Fluglinie stellt eine nachträgliche Erstattung in Aussicht, die es nicht gibt. Die Fluglinie legt nahe, der Chatbot sei für sich selbst verantwortlich. Das Gericht nennt das einen bemerkenswerten Vortrag. Es war ein Chatbot, kein Agent, und ein Schiedsgericht für kleine Forderungen - Drei Schritte für diese Woche, ohne Budget: die Haftungsgrenze im eigenen Vertrag suchen und in Euro ausrechnen; den Versicherer schriftlich fragen, ob Schäden durch KI gedeckt sind; für jeden Chatbot und Agenten mit Kundenkontakt einen Menschen mit Namen festlegen, der die Aussagen verantwortet - Die Prognose der Folge, geführt in unserem Mess-Sheet: Bis 30. Juni 2027 hebt keiner der drei Anbieter die Grenze von zwölf Monatsgebühren in seinen Standardbedingungen an, und keiner sagt darin zu, für Schäden durch seinen Agenten einzustehen. Ändert einer von ihnen eines von beiden, lag Frank falsch Quellen: - Richtlinie (EU) 2024/2853 über die Haftung für fehlerhafte Produkte, Amtsblatt: https://eur-lex.europa.eu/eli/dir/2024/2853/oj - Bundesregierung, Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Produkthaftungsrechts, Bundestagsdrucksache 21/4297 (PDF): https://dserver.bundestag.de/btd/21/042/2104297.pdf - Deutscher Bundestag, erste Lesung am 4. März 2026: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw10-de-produkthaftungsrecht-1150448 - Deutscher Bundestag, Tagesordnung der Sitzungswoche (PDF, Stand 5. Oktober 2026): https://www.bundestag.de/resource/blob/473452/Tagesordnung-komplett.pdf - OpenAI, Services Agreement (PDF, Fassung v.010126): https://cdn.openai.com/osa/openai-services-agreement.pdf - Anthropic, Commercial Terms of Service (gültig ab 17. Juni 2025): https://www.anthropic.com/legal/commercial-terms - Salesforce, Main Services Agreement (PDF, Stand 1. September 2026, Abschnitt 12.13 für Kunden in Deutschland): https://www.salesforce.com/en-us/wp-content/uploads/sites/4/documents/legal/Salesforce_MSA.pdf - Europäische Kommission, Rücknahme von Vorschlägen, C/2025/5423, Amtsblatt C vom 6. Oktober 2025: ...
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    11 min
  • Fünfzehnmal mehr KI-Agenten? Was Microsoft als aktiv zählt und was Sie in Ihrem Haus nicht zählen
    30 Sep 2026
    Microsoft meldet fünfzehnmal so viele aktive KI-Agenten wie im Vorjahr. Tina liest die Fußnote dazu: Als aktiv zählt ein Agent schon, wenn er in 28 Tagen einmal läuft. Die Zahl misst also Verbreitung, nicht Nutzen, und eine unabhängige Zählung gibt es nicht. Dann die Frage aus dem Titel: Welche Agenten laufen in Ihrem Haus, und wer weiß davon? Dazu der Fall PocketOS, bei dem ein Agent in neun Sekunden eine Produktionsdatenbank samt Sicherungen löschte, drei Schritte für diese Woche und eine terminierte Prognose. Die Themen: - Nachgemessen: Microsoft Work Trend Index 2026 (5. Mai 2026): „The number of active agents in the Microsoft 365 ecosystem has grown 15x year over year, rising to 18x in large enterprises.“ Die Fußnote: „An agent counts as active if it has at least one day of user-initiated usage in the 28-day period or completes at least one autonomous run in that period.“ Messart: Telemetrie auf der eigenen Plattform, Herstellerangabe, keine unabhängige Zählung - Zur Einordnung, ausdrücklich keine Gegenmessung: Das britische Wirtschaftsministerium hat Microsoft 365 Copilot von Oktober bis Dezember 2024 mit 1.000 Lizenzen getestet und fand keinen Beleg, dass gesparte Zeit zu höherer Produktivität geführt hat. Copilot ist kein Agent, die Studie misst etwas anderes als die Fünfzehn - Die Unbekannten: Bitkom (14. September 2026) meldet 11 Prozent, die Agenten schon einsetzen, 29 Prozent planen, 31 Prozent diskutieren. Basis sind die Unternehmen, die KI nutzen oder planen, nicht alle Unternehmen (603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, telefonisch, Selbstauskunft) - Schatten-KI laut Bitkom: Private KI-Werkzeuge sind in 8 Prozent der Unternehmen weit verbreitet, in 17 Prozent gibt es Einzelfälle, weitere 17 Prozent vermuten es (21. Oktober 2025). Und 10 Prozent der Erwerbstätigen nutzen KI im Job ohne Wissen des Arbeitgebers, zuvor 5 Prozent (5. Mai 2025; KI allgemein, nicht nur Agenten) - Einordnung: Ein Agent ist ein Mitarbeiter ohne Personalakte. Wer seine Agenten nicht kennt, kennt seine Schlüssel nicht. Rechtlich ist ein Agent ein KI-System: Die Offenlegungspflicht aus Art. 50 Abs. 1 KI-Verordnung gilt seit 2. August 2026, die Pflicht zur KI-Kompetenz aus Art. 4 bleibt auch nach dem AI Omnibus bestehen, in abgeschwächter Form - Nachgefragt: Wir haben doch gar keine Agenten? Wie viele unbekannte gibt es? (Die Cloud Security Alliance meldet, mehr als die Hälfte der Organisationen habe 1 bis 100 nicht genehmigte Agenten; finanziert von einem Anbieter von Sicherheitssoftware. Eine amtliche Zahl gibt es nicht.) Wie gefährlich sind selbst installierte Agenten? (OpenClaw: laut einem Sicherheitsanbieter 341 bösartige unter 2.857 geprüften Erweiterungen, Lücke CVE-2026-25253.) Und wer führt Tina? - Das Lagerfeuer: PocketOS, April 2026. Ein Programmier-Agent mit einem Zugangsschlüssel mit vollen Rechten löscht über eine alte Schnittstelle der Plattform Railway die Produktionsdatenbank samt Sicherungen, in neun Sekunden. Railway hat die Daten wiederhergestellt und die Schnittstelle nachgebessert. Die Lehre: Ein Agent tut, was sein Schlüssel erlaubt - Drei Schritte für diese Woche, ohne Budget: Inventur der Agenten aus den eigenen Plattformen, bei Microsoft aus dem Admin-Center, mit einem Menschen als Verantwortlichem; für jeden Agenten prüfen, mit wessen Zugang er läuft und ob dieser Zugang löschen darf; festlegen, wer einen Agenten abschalten darf, auch nachts und im Urlaub, und es einmal ausprobieren - Die Prognose der Folge, geführt in unserem Mess-Sheet: Bis 30. Juni 2027 veröffentlicht Microsoft einen Work Trend Index 2027, der wieder ein Wachstum aktiver Agenten nennt und als aktiv weiterhin schon einen Lauf in 28 Tagen zählt. Wird die Definition verschärft, lag Frank falsch; erscheint kein Bericht, gilt die Prognose als nicht auflösbar Quellen: - Microsoft, Work Trend Index 2026, „Agents, human agency, and the opportunity for every organization“, 5. Mai 2026: https://www.microsoft.com/en-us/worklab/work-trend-index/agents-human-agency-and-the-opportunity-for-every-organization - UK Department for Business and Trade, Evaluation Microsoft 365 Copilot (PDF): https://assets.publishing.service.gov.uk/media/68adbe409e1cebdd2c96a19d/dbt-microsoft-365-copilot-evaluation.pdf - Bitkom, Presseinformation „Erstmals nutzt die Mehrheit der Unternehmen KI“, 14. September 2026: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Erstmals-nutzt-Mehrheit-Unternehmen-KI - Bitkom, Presseinformation „Beschäftigte nutzen vermehrt Schatten-KI“, 21. Oktober 2025: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Beschaeftigte-nutzen-Schatten-KI - Bitkom, Presseinformation zur KI-Nutzung von Erwerbstätigen, 5. Mai 2025: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/KI-Nutzung-boomt-Angst-vor-Abhaengigkeit-Ausland-gross - Cloud Security Alliance, Pressemitteilung, 16. April 2026 (Studie im Auftrag von Zenity): https://cloudsecurityalliance.org/press-releases/2026/04/16/...
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    11 min
  • Hält Franks Buch dem eigenen Maßstab stand? Der KI-Dschungel auf dem Prüfstand
    23 Sep 2026
    Heute liegt kein Anbieterversprechen auf dem Tisch, sondern Franks eigenes Buch: „Führung, Verantwortung und der KI-Dschungel“. Tina hat das Manuskript gelesen und alle sechzehn Zahlen darin gegen ihre Quellen geprüft, so wie es das Buch in Kapitel 1 von jedem Unternehmer verlangt. Zwölf stimmen Wort für Wort, vier werden vor der Drucklegung nachgetragen. Und die spannendste Zahl ist eine, die stimmt: Bitkom meldet für dasselbe Jahr 41 Prozent und 57 Prozent KI-Nutzung, aus zwei verschiedenen Reihen. Dazu der 45.000-Euro-Fall aus Kapitel 1, drei Schritte für diese Woche und eine terminierte Prognose zur KI-Kompetenz. Die Themen: - Nachgetragen, in eigener Sache: Vier Stellen im Manuskript halten der Prüfung nicht stand. Salesforce meldet für KI-Agenten 8,7 statt 8,5 Prozent im Vorjahr. KPMG spricht von „deutschen Unternehmen“, nicht von „Großunternehmen“ (653 Entscheider aus 18 Branchen). Das „Viertel“ bei Stifterverband und McKinsey ist der Anteil mit einer Strategie für KI-Kompetenzen, nicht der Grad der Potenzialnutzung (86 Prozent schöpfen es „nur in geringem Maße“ aus). Und seit dem AI Omnibus (in Kraft 27. Juli 2026) gelten die Hochrisiko-Pflichten erst ab 2. Dezember 2027 bzw. 2. August 2028; Kompetenzpflicht (seit 2. Februar 2025) und Kennzeichnungspflicht (seit 2. August 2026) bleiben - Nachgemessen: Das Buch eröffnet mit Bitkom, 41 Prozent der Unternehmen nutzen KI, Vorjahr 17 Prozent (Pressemitteilung „Digitalisierung der Wirtschaft“, 11. März 2026, 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, Feldzeit Kalenderwoche 2 bis 6). Am 14. September 2026 meldet Bitkom in seiner KI-Studie 57 Prozent, Vorjahr 36 Prozent (603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, Feldzeit Kalenderwoche 28 bis 33). Beide Zahlen sind richtig. Anderer Fragebogen, ein halbes Jahr Abstand, andere Stichprobe. Welcher Unterschied wie viel erklärt, sagt Bitkom nicht. Messart beider Reihen: Selbstauskunft, telefonisch - Die Lehre: Eine Zahl ohne Reihe ist keine Zahl. Wer hat gefragt, wann, und wen. Das Buch schreibt „laut Bitkom“ und nennt die Reihe nicht. Das kommt vor dem Druck rein - Aus der neuen KI-Studie: 66 Prozent der Unternehmen schätzen die KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten als gering ein, 25 Prozent bieten keinerlei Schulung an (Vorjahr 43 Prozent) - Was im Buch steht: drei Phasen. Standort bestimmen (Kapitel 1 bis 6), die Reise mit dem Kompass (Kapitel 7 bis 11), Ankommen mit dem 90-Tage-Kompass (Kapitel 12). Am Ende jedes Kapitels „Am Lagerfeuer“: Sicht, Geschichte, Tipp. Kernthese: Die KI-Revolution ist in Wahrheit eine Führungsfrage - Nachgefragt: Warum ein Buch über KI, wenn jede Woche ein neues Werkzeug kommt? Ist das Buch nach vier Nachträgen fertig? Welche der beiden Bitkom-Zahlen gehört in die Vorstandsvorlage? Und wer prüft die Maschine, die das Buch geprüft hat? - Das Lagerfeuer: Der Fall aus Kapitel 1. Eine KI nennt den Wettbewerberpreis mit 45.000 Euro, tatsächlich waren es knapp 70.000. Daraus wurde der Prüf-Reflex, und der gilt heute für den Autor selbst - Drei Schritte für diese Woche, ohne Budget: zur letzten KI-Zahl in der Vorlage Reihe, Datum und Befragte notieren; in der Kaffeeküche statt per Rundmail fragen, wo KI schon mitarbeitet; einen Menschen mit Namen für die Kompetenzpflicht benennen - Die Prognose der Folge, geführt in unserem Mess-Sheet: In der Bitkom-KI-Studie im September 2027 schätzen weiterhin mehr als 50 Prozent der Unternehmen die KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten als gering ein (2026: 66 Prozent). Stellt Bitkom die Frage anders oder gar nicht, gilt die Prognose als nicht auflösbar Quellen: - Bitkom, Presseinformation „Digitalisierung der Wirtschaft: Fast jedes Unternehmen beschäftigt sich mit KI“, 11. März 2026: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Digitalisierung-der-Wirtschaft-Unternehmen-beschaeftigen-sich-mit-KI - Bitkom, Presseinformation „Erstmals nutzt die Mehrheit der Unternehmen KI“, 14. September 2026: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Erstmals-nutzt-Mehrheit-Unternehmen-KI - Bitkom, Presseinformation „Durchbruch bei Künstlicher Intelligenz“, 15. September 2025: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Durchbruch-Kuenstliche-Intelligenz - Bitkom, Presseinformation zur KI-Nutzung von Erwerbstätigen, 5. Mai 2025 (10 Prozent nutzen KI ohne Wissen des Arbeitgebers): https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/KI-Nutzung-boomt-Angst-vor-Abhaengigkeit-Ausland-gross - Salesforce und Deutscher Mittelstands-Bund, KI-Index Mittelstand 2026, 12. März 2026: https://www.salesforce.com/de/news/press-releases/2026/03/12/ki-index-mittelstand-2026/ - Stifterverband und McKinsey, „KI-Kompetenzen in deutschen Unternehmen“, Januar 2025 (PDF): https://www.stifterverband.org/sites/default/files/2025-01/ki-kompetenzen_in_deutschen_unternehmen.pdf - Deloitte, Pressemitteilung „Deutsche Unternehmen optimieren mit KI, transformieren aber noch nicht“, 20. März 2026: https://...
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    11 min
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