Ep. 225 | La zucca in Italia - Warum der Kürbis in Italien viel mehr als Halloween ist
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Es ist Abend in Mantua, draußen liegt Nebel, und in der Küche duftet es nach gebackenem Kürbis. In dieser Folge nimmt dich Francesca mit in die italienische Herbstküche: Du erfährst, warum die zucca eigentlich aus Amerika stammt und trotzdem zum Symbol Italiens geworden ist – und warum sie bei den contadini einst das „Schwein der Armen“ hieß. Du hörst, woran du einen reifen Kürbis erkennst und wie du ihn im forno so zubereitest, dass die Schale fast von allein abgeht. Dann reisen wir nach Mantua zu den berühmten tortelli di zucca mit amaretti, mostarda und Salbeibutter, die schon im Cinquecento am Hof der Gonzaga auf dem Tisch standen. Und natürlich fragen wir: Ist Halloween wirklich nur ein amerikanischer Import? Zwischen Samhain, Ognissanti und den Kürbislaternen im Veneto wartet eine überraschende Antwort.
Noch ein Detail für alle, die es genau wissen wollen: Im Herbst gibt es in ganz Italien die sagre della zucca, Dorffeste ganz im Zeichen des Kürbis. Francesca verrät dir, welche Sorte du für eine trockene Füllung wählen solltest – und was ein Klopfen auf die Schale mit Reife zu tun hat.
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