Cover of Cybersecurity ist Chefsache

Cybersecurity ist Chefsache

Cybersecurity ist Chefsache

By: Nico Freitag & Ann-Katrin Lange
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Der wöchentliche Podcast „Cybersecurity ist Chefsache“ ist eine Plattform, auf der verschiedene Experten aus der Welt der Digitalisierung und Cybersecurity zusammenkommen, um über aktuelle Themen, Trends und praktische Anwendungen zu sprechen. Die Hosts Nico Freitag und Ann-Kathrin Lange laden regelmäßig Freunde, Kollegen und Gleichgesinnte aus unterschiedlichen Branchen ein, um ihre Erfahrungen und Perspektiven zu teilen. Gemeinsam diskutieren sie aktuelle Themen rund um Digitalisierung, Cybersecurity, OT-Sicherheit, Datenschutz und Informationssicherheit sowie deren praktische Umsetzung. Die Themen werden durch die Community mitbestimmt, sodass die Zuhörer:innen relevante, praxisnahe und aktuelle Einblicke erhalten.Copyright 2026 Nico Freitag & Ann-Katrin Lange Economics Management Management & Leadership Politics & Government
Episodes
  • SOC oder CDC? Warum KI keine klaren Verantwortlichkeiten ersetzt
    26 Oct 2026
    Es ist zwei Uhr morgens. Ein ungewöhnlicher Login, auffällig viele Downloads und die Frage: Ist das ein Angriff? Wer darf jetzt eingreifen? Und was passiert, wenn ausgerechnet die Gegenmaßnahme den Betrieb lahmlegt?In dieser Folge von „Cybersecurity ist Chefsache“ sprechen Nico Freitag und Ann-Katrin Lange mit Lora Schedlik von CANCOM darüber, was ein Security Operations Center leisten kann, wie sich die Leistungen in einem Cyber Defense Center erweitern und welche Rolle KI dabei spielt. Im Mittelpunkt stehen Menschen, Prozesse und die Entscheidungen, die Unternehmen vor dem Ernstfall treffen müssen.Lora ist seit mehr als zehn Jahren in der Cybersecurity unterwegs. Im Gespräch erzählt sie von ihren Stationen in Security Operations, Architektur, regulatorischen Themen und DevSecOps sowie ihrer Rückkehr in das SOC- und CDC-Umfeld. Sie bringt die Perspektive eines Dienstleisters mit, der technische Erkenntnisse mit den Anforderungen und Abläufen seiner Kunden zusammenbringen muss.Schon beim Einstieg wird deutlich: Ein externer Dienstleister kann nur dann sinnvoll unterstützen, wenn die Grundlagen stimmen. Welche Systeme gibt es? Welche Anwendungen sind für das Geschäft kritisch? Wer ist erreichbar und wer darf welche Entscheidung treffen? Ein 24/7-Monitoring hilft nur begrenzt, wenn nachts niemand auf Kundenseite Verantwortung übernehmen kann und mögliche Reaktionen nicht vorher vereinbart wurden.Besonders anschaulich erklärt Lora die Priorisierung mit einem Einbruchsszenario: Weiß jemand nur, wo das Haus steht, schaut er bereits durchs Fenster oder befindet er sich schon im Wohnzimmer? Das Bild macht die unterschiedliche Dringlichkeit greifbar. Für die tatsächliche Einordnung braucht das SOC aber den Geschäftskontext und den Schutzbedarf des Kunden. Auch bewusst akzeptierte Risiken müssen bekannt und dokumentiert sein.Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um KI. Sie kann dabei helfen, Zusammenhänge in historischen Daten zu erkennen, Analysen zu beschleunigen und Routineaufgaben zu erleichtern. Gleichzeitig diskutieren die drei, warum das keine saubere Datenbasis, verlässliche Prozesse oder kritisches Denken ersetzt. Wenn es um die Verifikation eines verdächtigen Zugriffs oder die Folgen eines Eingriffs in die Produktion geht, bleibt menschliches Urteilsvermögen entscheidend.Dazu kommen Threat Intelligence, Schwachstellenmanagement und Incident Response. Lora beschreibt, warum ein eingespielter Patch allein noch nicht jede Frage zu einem möglichen früheren Angriff beantwortet. Entscheidend ist auch, welche Spuren vorhanden sind, was tatsächlich beobachtet wurde und ob weiter untersucht werden muss. Die Folge zeigt, wie eng Prävention, Erkennung und Reaktion zusammenhängen.Auch die Perspektive der Geschäftsführung kommt zur Sprache: Woran erkennt man, ob das SOC gute Arbeit leistet? Reaktionszeiten und bearbeitete Meldungen sind relevant, beantworten aber nicht automatisch die Frage nach dem Nutzen. Lora erklärt, warum nachvollziehbare Berichte über konkrete Prüfungen, erkannte Risiken und durchgeführte Analysen mehr Orientierung geben können als eine reine Aufzählung von Tickets.Zum Schluss geht es um Datenmengen und Kosten. Nur weil Logs in einem SIEM liegen, werden daraus noch keine wirksamen Erkennungen. Dafür braucht es passende Use Cases, Detection-Regeln und die richtigen Datenquellen. In der Schnellfragerunde diskutieren die drei unter anderem Eigenbetrieb, externe und hybride Modelle, die Zukunft von Analysten und die Frage, wer nachts über einen Produktionsstopp entscheiden darf.Im Gespräch geht es unter anderem um:Wie SOC-Leistungen in ein umfassenderes Cyber Defense Center eingebettet werdenWarum Asset-Übersicht und Sichtbarkeit die Grundlage der Überwachung bildenWelche Systeme und Anwendungen besonderen Schutzbedarf habenWeshalb Eskalationspfade und Entscheidungsbefugnisse vorab geklärt werden müssenWas 24/7-Monitoring ohne erreichbare Ansprechpartner leisten kannWelche Voraussetzungen Unternehmen für die Zusammenarbeit mit einem Dienstleister brauchenWie Prioritäten anhand von Geschäftskontext und Dringlichkeit entstehenWarum ein Alert zunächst geprüft werden muss, bevor daraus ein Incident wirdWie technische Analysen die Dokumentation und Meldung von Vorfällen unterstützen könnenWie mit bekannten, bewusst akzeptierten Risiken umgegangen wirdWo KI Analysten entlasten und die Auswertung beschleunigen kannWeshalb KI-Ergebnisse nachvollziehbar sein und hinterfragt werden müssenWarum Threat Intelligence und Incident Response eng zusammenarbeitenWelche Rolle Social Engineering und persönliche Verifikation spielenWelche Kennzahlen dem Management tatsächlich Orientierung gebenWarum gespeicherte Logs noch keine wirksame Angriffserkennung bedeutenWie Detection Use Cases die Auswahl relevanter Datenquellen beeinflussenWas für externe oder hybride Betriebsmodelle sprichtWarum Tools, Menschen und Prozesse gemeinsam betrachtet werden ...
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    59 min
  • Cybersecurity als Wettbewerbsvorteil: Wie der Mittelstand ins Machen kommt
    19 Oct 2026
    Die IT soll alles absichern, neue Ideen möglich machen und gleichzeitig weniger kosten. Wenn ein Digitalprojekt dann stecken bleibt, steht schnell der vermeintliche Innovationsverhinderer fest. Aber liegt das Problem wirklich bei der IT oder fehlt dem Unternehmen das gemeinsame Fundament?In dieser Folge von „Cybersecurity ist Chefsache“ spricht Nico Freitag mit Sonna Barry darüber, wie Cybersicherheit im Mittelstand zum Wettbewerbsvorteil werden kann. Im Mittelpunkt stehen klare Prioritäten, belastbare IT-Strukturen, Lieferfähigkeit und die Frage, wie Geschäftsführung, Fachabteilungen und IT gemeinsam handlungsfähig werden.Sonna ist VP Business Development & Strategy bei secida und beschäftigt sich mit Cybersicherheit und IT-Infrastrukturoptimierung. Im Gespräch beschreibt sie ihre Erfahrung aus mehr als 20 Jahren im IT-Umfeld und dem Vertrieb komplexer Softwarelösungen. Ihr Schwerpunkt: technische Zusammenhänge so übersetzen, dass auch Geschäftsführungen daraus Entscheidungen ableiten können.Der Einstieg führt direkt in den Alltag vieler Mittelständler: steigende Kosten, knappe Ressourcen und immer mehr Anforderungen. Sonna plädiert dafür, zuerst zu verstehen, welche Expertise bereits vorhanden ist und wo Unterstützung fehlt. Entscheider müssen nicht jedes technische Detail selbst beherrschen. Sie brauchen aber verlässliche Informationen und Menschen, denen sie vertrauen können.Besonders konkret wird es beim Unterschied zwischen dokumentierter Vorbereitung und tatsächlicher Wiederherstellungsfähigkeit. Welche Systeme halten den Betrieb am Laufen? Wie lange dürfen sie ausfallen? Und wurde schon einmal geprüft, ob ein Backup wirklich wieder eingespielt werden kann? Diese Fragen lassen sich nicht allein in der IT beantworten. Fachabteilungen und Geschäftsführung müssen den betrieblichen Bedarf benennen, damit die IT die technischen Abhängigkeiten einordnen kann.Ein weiteres Beispiel: Ein Pilotprojekt funktioniert in einer kleinen Abteilung hervorragend und soll anschließend im ganzen Unternehmen ausgerollt werden. Erst dann fallen fehlende Schnittstellen, gewachsene Strukturen und Sicherheitsfragen auf. Sonna erklärt, warum frühe Einbindung der IT und ein tragfähiges technisches Fundament darüber entscheiden können, ob aus einer guten Idee ein nutzbarer Wettbewerbsvorteil wird.Auch Schatten-IT und selbst beschaffte Cloud-Dienste kommen zur Sprache. Statt nur nach Regelverstößen zu suchen, lohnt sich der Blick auf die Bedürfnisse dahinter: Warum haben Fachabteilungen eigene Lösungen aufgebaut? Welche Daten und Prozesse lassen sich sinnvoll zusammenführen? IT-Optimierung wird damit zugleich zur Prozessverbesserung und zu einer Aufgabe, bei der Mitarbeitende mitgenommen werden müssen.Bei der Erfolgsmessung geht es um greifbare Veränderungen: weniger Wartezeit, einfachere Anmeldungen, automatisierte Routineaufgaben und schnellere Prozesse. Besonders kritisch betrachtet Sonna widersprüchliche Anreize. Wenn Sicherheit verbessert werden soll, der Bonus aber ausschließlich an sinkenden IT-Kosten hängt, passen Ziel und Steuerung nicht zusammen.Zum Schluss rücken Lieferketten, Kundenvertrauen und Krisenkommunikation in den Mittelpunkt. Ein Wiederherstellungsplan hilft erst dann wirklich, wenn die Abläufe geübt wurden. Dazu gehören neben der Technik auch Entscheidungen der Geschäftsführung und die Kommunikation mit Betroffenen. Die Folge endet mit einer Schnellfragerunde und einem konkreten Einstieg: das Gespräch mit der eigenen IT suchen und ehrlich klären, was gut läuft, wo es hakt und welche Risiken Aufmerksamkeit brauchen.Im Gespräch geht es unter anderem um:Warum Cybersicherheit im Mittelstand mehr ist als ein zusätzlicher KostenblockWie Geschäftsführungen trotz begrenzter technischer Expertise entscheiden könnenWeshalb Vertrauen und verständliche Beratung den Einstieg erleichternWarum allgemeine KI-Ratschläge keine unternehmensspezifische Analyse ersetzenWo Compliance-Dokumentation und gelebte Sicherheit auseinanderliegen könnenWelche Fragen zu kritischen Systemen und Ausfallzeiten zuerst geklärt werden solltenWarum ein vorhandenes Backup noch kein erfolgreicher Wiederherstellungstest istWeshalb Geschäftsführung und Fachabteilungen die IT bei der Priorisierung brauchenWie Digitalisierungsprojekte zwischen Pilot und unternehmensweitem Rollout scheiternWarum die IT frühzeitig in neue Vorhaben eingebunden werden mussWie Schatten-IT und Cloud-Wildwuchs sichtbar gemacht werden könnenWelche Chancen in besser verbundenen Daten und Prozessen steckenWie Single Sign-on und automatisierte Routineaufgaben im Alltag helfen könnenWarum neue Ziele passende Kennzahlen und Anreize brauchenWelche Rolle Lieferfähigkeit und Sicherheitsnachweise für Geschäftsbeziehungen spielenWie transparente Kommunikation nach einem Vorfall Vertrauen erhalten kannWeshalb Notfallübungen auch Geschäftsführung und Fachabteilungen einbeziehen solltenWie Unternehmen vom ...
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    1 hr and 6 min
  • Harvest now, decrypt later: Die unterschätzte Gefahr für eure Daten
    12 Oct 2026
    Heute verschlüsselt heißt nicht automatisch, dass Daten auch in zehn Jahren noch geheim bleiben. Was passiert, wenn Angreifer Informationen bereits heute abgreifen und erst später entschlüsseln? Und wie schnell könnte ein Unternehmen seine Verschlüsselungsverfahren austauschen, wenn genau das notwendig wird?In dieser Folge von „Cybersecurity ist Chefsache“ sprechen Nico Freitag und Ann-Katrin Lange über Post-Quanten-Kryptografie, das Risiko „Harvest now, decrypt later“ und die Frage, warum Unternehmen sich mit der Zukunft ihrer Verschlüsselung beschäftigen sollten, bevor daraus ein akutes Problem wird.Dabei geht es bewusst um die unternehmerische Perspektive: Welche Daten müssen wie lange vertraulich bleiben? Wo steckt Kryptografie überhaupt im Unternehmen? Wer trägt die Verantwortung dafür? Und wie lässt sich ein weiteres Sicherheitsthema angehen, wenn IT und Geschäftsführung bereits mit Tagesgeschäft, KI und regulatorischen Anforderungen beschäftigt sind?Ein zentraler Gedanke zieht sich durch das Gespräch: Es reicht nicht, auf ein vermeintlich für immer sicheres Verfahren zu warten. Unternehmen müssen in der Lage sein, kryptografische Verfahren, Schlüssel und Zertifikate kontrolliert zu wechseln. Ann-Katrin beschreibt das mit einem einfachen Bild: Das Schloss soll sich austauschen lassen, ohne dafür die gesamte Tür ersetzen zu müssen. Genau darum geht es bei Kryptoagilität.Konkret wird die Diskussion bei der sogenannten Drei-Zeiten-Regel. Wie lange müssen Informationen geheim bleiben? Wie lange dauert eine Umstellung? Und welcher Zeitraum wird bis zu einem kryptografisch relevanten Quantencomputer angenommen? Diese Perspektive macht deutlich, warum ein zukünftiges Risiko bereits heute Entscheidungen auslösen kann – gerade bei Betriebsgeheimnissen oder langfristig schützenswerten Daten.Als praktischer Einstieg kommen Datenklassifizierung und Krypto-Inventur zur Sprache. Am Beispiel eines Krankenhauses zeigen Nico und Ann-Katrin, wie schnell sich die Fragen vervielfachen: Welche Daten liegen wo? Welche Systeme und Hersteller sind beteiligt? Wie werden die Informationen geschützt und wer kann Änderungen tatsächlich umsetzen? Eine Richtlinie allein beantwortet diese Fragen noch nicht.Auch aus der OT bringt Nico Beispiele mit. Zertifikate mit jahrzehntelanger Laufzeit wirken im Alltag bequem, verschieben aber die Frage, wie ein Austausch im Ernstfall funktionieren soll. Damit führt das Gespräch zurück zu Security by Design: Wechselmöglichkeiten müssen von Anfang an mitgedacht werden, statt sie erst unter Zeitdruck nachzurüsten.Zum Schluss geht es um Kosten, begrenzte Ressourcen und die Rolle externer Partner. Gerade Unternehmen, deren Kerngeschäft nicht die IT ist, brauchen einen realistischen Einstieg und klare Zuständigkeiten. Die Frage nach künftiger Verschlüsselung betrifft deshalb auch die Geschäftsführung: Sie muss Prioritäten, Budget und langfristigen Schutzbedarf zusammenbringen.Im Gespräch geht es unter anderem um:Was hinter „Harvest now, decrypt later“ stecktWarum langfristig vertrauliche Daten schon heute in die Planung gehörenWeshalb Betriebsgeheimnisse auch nach vielen Jahren noch wertvoll sein könnenWarum die Diskussion über Quantencomputer für Unternehmen oft schwer greifbar bleibtWas Kryptoagilität bedeutet und weshalb Austauschbarkeit so wichtig istWie die Drei-Zeiten-Regel Schutzbedarf, Migrationsdauer und Zukunftsrisiko verbindetWarum eine Krypto-Inventur ein konkreter erster Schritt sein kannWelche Rolle Datenklassifizierung für die Priorisierung spieltWie Abhängigkeiten von Software, Maschinen und Herstellern eine Migration erschwerenWeshalb Schlüsselverwaltung und Verantwortlichkeiten mit auf die Agenda gehörenWarum digitale Signaturen und die Prüfung von Echtheit ebenfalls relevant sindWas das Beispiel Krankenhaus über die Komplexität gewachsener Systeme zeigtWeshalb Verschlüsselung im Alltag häufig unsichtbar bleibtWelche Probleme sehr lange Zertifikatslaufzeiten im OT-Umfeld schaffen könnenWie Security by Design spätere Wechsel erleichtern kannWarum neue Anforderungen auf begrenzte Budgets und knappe IT-Ressourcen treffenWelche Rolle Dienstleister und externe Expertise für den Mittelstand spielenWeshalb Vorbereitung auf Post-Quanten-Kryptografie eine Führungsaufgabe istDer rote Faden der Folge: Unternehmen brauchen einen Überblick über ihre Daten und die eingesetzte Kryptografie und einen realistischen Weg, diese weiterzuentwickeln. Wer Schutzbedarf, Abhängigkeiten und Wechselmöglichkeiten frühzeitig kennt, kann eine Migration planen, bevor Zeitdruck entsteht.Eine Folge für Geschäftsführungen, CISOs, IT- und OT-Verantwortliche, Informationssicherheitsbeauftragte und alle, die verstehen möchten, was Post-Quanten-Kryptografie für ihr Unternehmen bedeutet und wie ein sinnvoller Einstieg aussehen kann.____________________________________________👤 Mehr InformationenNico Freitag - LinkedIn ...
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    48 min
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