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Cloud Atlas 2029

Cloud Atlas 2029

By: Arthur Levi
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Summary
Der Flusser Salon Verlag präsentiert: Cloud Atlas 2029 · Freitag, der 13. April Aus dem rekonstruierten Archiv »Netzwerk Süd« des Jahres 2045 verfolgt Cloud Atlas 2029 miteinander verbundene Ereignisse, Ambivalenzen und Bifurkationspunkte zwischen 2027 und 2035. Eine poetische Science-Fiction-Chronik über künstliche Superintelligenz, menschliche Würde und den Preis einer Welt ohne Reibung. Freitag, der 13. April © 2026 Arthur Levi / this is wy. production mail@arthur-levi.com | www.arthur-levi.com weitere Produktionen: DAVi-Daten-Detektiv | Detektivhörspiel · 8–12 Jahre Ein Panda, eine Lupe, ein Fall nach dem anderen. Scrolle dich durch die ersten vier Folgen – und finde heraus, wie aus Mia eine echte Junioragentin wird. https://schulnetz-ki.cloud-atlas.org/davi-detektivCopyright 2026 Arthur Levi Philosophy Science Fiction Social Sciences
Episodes
  • CLIP 2025-RDP-01: PRECHT / LEVI: Teil 1 von 3 Wir haben die Maschine intelligent genannt – Appell oder Architektur? - HOMO FABER
    2 Aug 2026
    CLIP 2025-RDP-01 - Neues aus dem Archiv – Cloud Atlas 2029 von Arthur Levi - Arthur Levi - Autoreninformation: Kennzeichnung zur Entstehung dieses Werkes nach Artikel 50 Absatz 4 der Verordnung (EU) 2024/1689Wir haben die Maschine intelligent genannt Appell oder Architektur? Teil 1 von 3Ein gelbes Buch liegt auf dem Tisch.Sein Titel lautet: "Homo Faber. Der Mensch als Maß der Maschine" von Arthur Levi2025 hat Philipp Arthur Stelzner Richard David Precht zu dieser Debatte eingeladen. Die Rekonstruktion aus dem Archiv von Cloud Atlas 2029 beginnt mit einer scheinbar einfachen Frage:Wer spricht eigentlich, wenn ein hybrides Künstlerkollektiv als Autor auftritt?Arthur Levi antwortet nicht mit einer Definition, sondern mit einer Beziehung. Das Werk entsteht in einem gemeinsamen Arbeitsprozess. Die menschliche Seite trägt Verantwortung. Die maschinelle Seite verändert den Raum, in dem Gedanken, Varianten, Widersprüche und Entscheidungen entstehen.Doch schon der Begriff „künstliche Intelligenz“ enthält eine stärkere Behauptung.Er beschreibt nicht nur eine technische Leistung. Er erzeugt die Vorstellung eines Gegenübers, das weiß, versteht und urteilt. Genau hier setzt Homo Faber an: Ein technisches System beginnt nicht erst mit seinem Code, sondern mit dem Namen, unter dem Menschen ihm begegnen.Precht verteidigt eine klare Grenze. Menschliche Intelligenz ist verkörpert. Sie entsteht aus Wahrnehmung, Erinnerung, Bedürfnissen, Gefühlen und einer biografisch gewachsenen inneren Welt. Eine Maschine kann sprachliche Formen erzeugen, aber sie empfindet nicht, was sie sagt.Arthur Levi widerspricht dieser Grenze nicht.Er verschiebt die Frage.Richard David Precht und Arthur Levi diskutieren über Homo Faber. Der Mensch als Maß der Maschine.Im ersten Teil geht es um die Frage, was der große Name „künstliche Intelligenz“ mit unserer Wahrnehmung macht. Precht verteidigt die verkörperte menschliche Erfahrung. Arthur Levi fragt, wie technische Systeme auch ohne Bewusstsein gesellschaftliche Autorität erhalten.Ein Gespräch über Sprache, Macht, Bildung und den Unterschied zwischen einem beeindruckenden Ergebnis und einem verantwortbaren Betrieb.Chaptermarks00:00 Das gelbe Buch auf dem Tisch01:08 Wer oder was ist Arthur Levi?02:42 Wir haben der Maschine einen großen Namen gegeben04:31 Leistung ist nicht dasselbe wie Intelligenz06:18 Wenn eine Institution durch die Maschine entscheidet08:14 Körper, Gefühle und die menschliche innere Welt10:26 Eine Maschine muss nicht verstehen, um Macht zu erhalten12:34 Das Automatisierungsparadox14:47 Wenn Menschen nur noch das Ergebnis sehen16:23 Bildung ist mehr als abrufbares Wissen18:09 Die Maschine besteht die alte Prüfung20:02 Was soll nach der Nutzung beim Menschen verbleiben?21:18 Ausblick: Appell oder Architektur?Key TakeawaysDer Begriff künstliche Intelligenz beschreibt nicht nur Technik, sondern prägt die soziale Rolle, die wir einem System zugestehen.Fehlendes Bewusstsein verhindert nicht, dass maschinelle Ergebnisse institutionelle Macht erhalten.Automatisierung kann menschliche Fähigkeiten gerade deshalb schwächen, weil sie im Normalbetrieb zuverlässig funktioniert.Bildung besteht nicht nur im Ergebnis, sondern in der Veränderung, die während des Lernens im Menschen entsteht.Ein verantwortliches System sollte nicht ausschließlich Arbeit übernehmen, sondern menschliche Urteilskraft und spätere Handlungsfähigkeit erhalten.Produktionshinweis | Kennzeichungshinweis:Diese Folge ist ein Computed Artwork von Arthur Levi. Arthur Levi ist ein hybrides Künstlerkollektiv.Die Folge entstand aus der 2025 entwickelten Gesprächskonzeption Appell oder Architektur? und Arthur Levis Buch Homo Faber. Der Mensch als Maß der Maschine. Das ursprüngliche Gespräch wurde für das Archiv von Cloud Atlas 2029 verdichtet und in drei aufeinanderfolgende Teile gegliedert.www.arthur-levi.com | www.lensid.euWir diskutieren häufig darüber, ob künstliche Intelligenz wirklich versteht.Institutionen handeln jedoch längst, als verstünde sie genug.In Folge 12 von Cloud Atlas 2029 treffen zwei Perspektiven aufeinander:Richard David Precht verteidigt die verkörperte menschliche Erfahrung. Arthur Levi fragt, wie technische Systeme auch ohne Bewusstsein Autorität erhalten und wie Verantwortung im Betrieb sichtbar bleiben kann.Der erste Teil von Appell oder Architektur? behandelt den Namen der Maschine, das Automatisierungsparadox und Bildung als mehr als die Produktion richtiger Ergebnisse.Wir haben die Maschine intelligent genannt.Richard David Precht, Arthur Levi, Homo Faber, künstliche Intelligenz, Mensch und Maschine, Appell oder Architektur, KI und Bildung, verkörperte Intelligenz, Automatisierungsparadox, KI Verantwortung, Cloud Atlas 2029, Computed ArtworkCreditsEin Werk vonArthur LeviGesprächRichard David PrechtArthur LeviBuchgrundlageHomo Faber. Der Mensch als Maß der MaschineArthur LeviDramaturgie und ArchivrekonstruktionArthur LeviProduktionthis is ...
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    16 min
  • Clip 214-CMT-827 – Jemand ohne Account wischt den Kaffee weg
    2 Aug 2026
    Link Folge:Original Folge - Alles Gefragt!? 001 – Philipp Stelzner, Was ist eine umfallende Tasse Kaffee?Arthur Levi — Künsterwebsite Neues aus dem Archiv: Clip 214-CMT-827Jemand ohne Account wischt den Kaffee wegRekonstruierte Hörer:innen-Comments vom 2. August 2027Eine Tasse ist umgefallen.Mehr scheint zunächst nicht passiert zu sein.Doch unter der Folge Was ist eine umfallende Tasse Kaffee? beginnt eine Diskussion darüber, was von einem Ereignis übrig bleibt, nachdem Menschen es gemeinsam eingeordnet haben.Noah.Wave fragt, ob etwas wirklich so geschehen ist, nur weil später alle dieselbe Version erzählen.Treppensteiger 8.8 hält dagegen: Vielleicht hat einfach jemand nicht aufgepasst. Nicht jedes Missgeschick brauche ein Institut für Feldtheorie.Aber bereits das Wort „jemand“ enthält eine erste Zuschreibung. Noch bevor geklärt ist, was geschehen ist, beginnt die Suche nach einer verantwortlichen Person.Aus dem Streit über die Tasse entsteht eine zweite Diskussion. Sie handelt von sichtbarer Arbeit und unsichtbarem Denken, von Fleiß, Talent und kreativen Abkürzungen.Wer regelmäßig aufräumt, darf genervt sein von Menschen, die vermeintlich nur anders denken und verschwinden, sobald konkrete Arbeit anfällt.Doch auch eine schnelle Lösung kann das Ergebnis eines langen, für andere unsichtbaren Prozesses sein. Was in zwanzig Minuten gelingt, kann auf Jahren der Erfahrung oder vier schlaflosen Tagen beruhen.Die Beteiligten entdecken, dass sich hinter ihrem Streit zwei ähnliche Verletzungen verbergen.Die einen möchten nicht, dass ihre Arbeit unsichtbar wird.Die anderen möchten nicht, dass ihr Denken als Zufall erscheint.Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, wer stärker gelitten hat. Entscheidend ist, ob eine gefundene Abkürzung für andere nachvollziehbar und nutzbar wird.Show your work.Nicht als Beweis dafür, dass genügend gearbeitet wurde.Sondern als Karte, die zurückbleibt, damit andere nicht denselben Tribut zahlen müssen.Dann kehrt der Chat zur Tasse zurück.Jemand analysiert den Vorfall.Jemand bekommt die Schuld.Jemand formuliert einen guten Satz darüber.Und jemand ohne Account wischt den Kaffee weg.Das System registriert lediglich:„Ein nicht erfasster Akteur hat den Systemzustand stabilisiert.“Weitere Informationen liegen nicht vor.Vielleicht ist das die eigentliche Grenze jedes Archivs: Es kann nur speichern, was innerhalb seiner Kategorien sichtbar geworden ist.Die Person, die das System stabilisiert, muss darin nicht vorkommen.00:00 Hab wegen der Tasse angemacht00:23 Ist es passiert oder nur übrig geblieben?00:47 Nicht jedes Missgeschick braucht Feldtheorie01:06 Ereignis und Verantwortungszuschreibung01:30 Wer am Ende immer aufwischt01:55 Mühe wird nicht wahr, nur weil sie wehtut02:18 Unsichtbares Denken und sichtbare Leichtigkeit02:49 Treppensteiger verlässt kurz die Trollrolle03:13 Respekt für Fleiß und Talent03:29 Show your work: Eine Karte zurücklassen03:44 Und bei der Tasse?03:54 Jemand ohne Account wischt den Kaffee weg04:07 Der Systemzustand wurde stabilisiertKey TakeawaysEin Ereignis und die spätere Zuschreibung von Verantwortung sind nicht dasselbe.Gemeinsam wiederholte Erzählungen können den ursprünglichen Vorgang überlagern.Sichtbarer Aufwand wird häufig leichter anerkannt als unsichtbare gedankliche Arbeit.Eine kreative Abkürzung wird sozial anschlussfähig, wenn ihr Weg für andere nachvollziehbar gemacht wird.Systeme erfassen oft diejenigen, die sprechen, analysieren oder bewertet werden, nicht aber zwingend die Personen, die sie praktisch stabilisieren.Original Folge - Alles Gefragt!? 001 – Philipp Stelzner, Was ist eine umfallende Tasse Kaffee?Arthur Levi — Künsterwebsite Diese Folge ist ein Computed Artwork von Arthur Levi. Arthur Levi ist ein hybrides Künstlerkollektiv. Die Folge entstand Ende Juli und Anfang August 2027 aus den Reaktionen auf Alles Gefragt!? 001 – Philipp Stelzner, Was ist eine umfallende Tasse Kaffee? Aus einem Hörerkommentar entwickelte Arthur Levi ein mehrstimmiges Community-Fragment über Wahrnehmung, Verantwortungszuschreibung, sichtbare Mühe, unsichtbares Denken und jene Arbeit, die ein System stabilisiert, ohne später in seinem Archiv vorzukommen.Cloud Atlas 2029, Alles Gefragt, umfallende Tasse Kaffee, soziale Wirklichkeit, Verantwortungszuschreibung, unsichtbare Arbeit, Fleiß und Talent, Show your work, Systemstabilisierung, Arthur Levi, Philipp Arthur Stelzner
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    3 min
  • Clip 214-TLDR-827 – Die moderne Luftfahrt ist ein Paradoxon - Der offizielle keine-Z̶E̶I̶T̶-Podcast
    2 Aug 2026
    Neues aus dem Archiv: Clip 214-TLDR-827 - TL;DR – Too Long to Read - Der offizielle keine-Z̶E̶I̶T̶-PodcastRekonstruiertes Archivfragment vom 2. August 2027TL;DR - Der inoffizielle KEINE-ZEIT-Podcast über das keine Zeit haben – Arthur Levi Video to EpisodeWas geschieht, wenn Technik so zuverlässig wird, dass Menschen verlernen, ihren Ausfall zu verstehen?Die moderne Luftfahrt ist ein ParadoxonIn einem rekonstruierten Archivfragment vom 2. August 2027 untersucht TL;DR – Too Long to Read das Sicherheitsparadoxon der modernen Luftfahrt: Automatisierung verhindert Fehler, erzeugt jedoch neue Abhängigkeiten. Anhand von Air France 447 und den Boeing-737-MAX-Unfällen geht es um verlorene Fähigkeiten, unklare Systemzustände und das Cockpit der Zukunft als Kooperation zwischen Mensch und Maschine.Die Redaktion hatte keine Zeit.Genau deshalb beginnt diese Folge.Philipp Arthur Stelzner hatte der Zeit über die Zeit geschrieben: über wahrgenommene Zeit, über Erinnerungen, die unsere Entscheidungen lenken, und über jene unscheinbaren Phasen zwischen den großen Wendepunkten eines Lebens.Die Antwort kam prompt:„Wir haben keine Zeit.“Doch Too Long to Read will keine Zeit stehlen. Der Podcast versucht, sie verdichtet anzubieten. Denn in jedem noch so kleinen Stück Zeit kann eine Bedeutung liegen, die den Rest eines Lebens verändert.Kein Moment ist von sich aus qualitativ besser als ein anderer. Was uns festhält, ist häufig das Beharren auf alten Blickwinkeln: eine Trägheit, durch die sich Gewohnheiten, Erzählungen und scheinbare Gewissheiten wie Ablagerungen im Denken sammeln.TL;DR bringt diese Ablagerungen in Bewegung.In diesem Fragment führt die Bewegung ins Cockpit.Das SicherheitsparadoxonDie moderne Luftfahrt ist sicherer geworden, weil immer mehr Systeme Fehler erkennen, verhindern oder korrigieren. Autopilot, Kollisionswarnung, Bodennähewarnung und Fly-by-Wire entlasten die Besatzung und reduzieren die Zahl der Aufgaben, die Menschen dauerhaft selbst ausführen müssen.Doch genau darin liegt ein Paradoxon.Je zuverlässiger ein automatisiertes System arbeitet, desto seltener müssen Menschen jene Fähigkeiten einsetzen, die sie benötigen, wenn das System plötzlich ausfällt oder in einen schwer verständlichen Zustand wechselt.Aus Pilot werden zunehmend Systemmanager.Im Normalbetrieb ist das ein Sicherheitsgewinn. Im Ausnahmezustand müssen dieselben Menschen jedoch innerhalb weniger Sekunden wieder zu manuell handelnden Aviator werden: unter Zeitdruck, Überraschung und hoher kognitiver Belastung.Technik, die Fehler verhindern soll, kann dadurch neue Fehlerbedingungen erzeugen.Air France 447: Der unlesbare AusnahmezustandBeim Absturz von Air-France-Flug 447 im Jahr 2009 führten zeitweise unzuverlässige Geschwindigkeitsmessungen zur Abschaltung des Autopiloten. Die Besatzung erhielt zahlreiche Signale, Warnungen und wechselnde Systeminformationen, entwickelte jedoch kein gemeinsames, tragfähiges Bild des tatsächlichen Flugzustands.Das Flugzeug geriet in einen Stall.Entscheidend war nicht nur ein technischer Ausfall. Entscheidend war die schwer verständliche Übergabe zwischen Automation und Mensch. Das System funktionierte nicht mehr wie erwartet, erklärte seinen Zustand aber auch nicht in einer Form, aus der die Crew rechtzeitig eine eindeutige Handlungsstrategie ableiten konnte.Eingaben widersprachen sich. Warnungen wurden unter Stress fehlinterpretiert. Die gemeinsame Situationswahrnehmung zerfiel.Intuition ohne belastbares mentales Modell reichte nicht aus.Boeing 737 MAX: Unsichtbare AutoritätBei der Boeing 737 MAX sollte das Maneuvering Characteristics Augmentation System, kurz MCAS, bestimmte Flugeigenschaften automatisch ausgleichen.Die ursprüngliche Ausführung stützte sich dabei auf die Information eines einzelnen Anstellwinkelsensors. Fehlerhafte Sensordaten konnten wiederholte automatische Steuerbefehle auslösen. Zugleich war vielen Crews das System, seine Funktionsweise und sein möglicher Eingriff nicht ausreichend bekannt.Nach den Abstürzen von Lion Air 610 und Ethiopian Airlines 302 wurde nicht nur über Software gesprochen. Zur Debatte standen auch wirtschaftlicher Druck, Schulungsentscheidungen, Zertifizierungsverfahren und das Verhältnis zwischen Hersteller und Aufsicht.Ein System hatte Autorität erhalten, ohne für die Menschen im Cockpit hinreichend lesbar zu sein.Die Ironie der AutomatisierungDie Folge beschreibt diese Entwicklung als Automation Complacency: Je verlässlicher Technik erscheint, desto leichter wird aus Vertrauen eine kaum noch überprüfte Abhängigkeit.Das Problem betrifft nicht nur manuelle Fertigkeiten.Auch kognitive Fähigkeiten können verkümmern: Systemzustände erkennen, widersprüchliche Informationen priorisieren, ein mentales Modell aufbauen, unter Überraschung kommunizieren und gemeinsam entscheiden.Use it or lose it.Wer Fähigkeiten im Ausnahmezustand benötigt, muss sie auch außerhalb des Ausnahmezustands aktiv ...
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    9 min
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