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Provenzalische Geheimnisse

Ein Fall für Pierre Durand 2
Lu par : Götz Otto
Série : Pierre Durand, Volume 2
Durée : 9 h et 36 min
Catégories : Thriller et SF, Policiers
5 out of 5 stars (1 notation)

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Description

Ein spannender Hochgenuss!

Im idyllischen Dorf Sainte-Valérie wird eine Hochzeit gefeiert: Die Tische sind geschmückt, es duftet nach Lavendel und der Wildschweinbraten dreht sich am Spieß. Der ehemalige Kommissar Pierre Durand fiebert bereits dem Ende der Feier entgegen, denn dann will er ein Gläschen mit Köchin Charlotte trinken. Doch so weit kommt es nicht: Der Bruder der Braut wird tot aufgefunden, von Schrotkugeln durchsiebt. War es ein Jagdunfall? Oder Mord? Pierres Ermittlungen führen ihn in die einsamen Wälder der Provence - und mitten ins Herz des Dorfes...
©2015 Blanvalet (P)2015 Random House Audio

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  • Christoph Martin Wieland
  • 27/05/2015

Bruno lässt grüßen!

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Da kann der ehemalige Kommissar Pierre Durand und jetzige Chef de Police im provenzalischen Sainte-Valérie noch so oft betonen: „Ich wollte noch nie die Kopie eines anderen sein!“ Er ist die eindeutige Kopie von Martin Walkers Chef de Police Bruno.

Heike Koschyk, 48jährige Hamburger Autorin, schreibt unter dem Pseudonym Bonnet die Durand-Krimis. Sie hat viele Talente, hat als Heilpraktikerin gearbeitet, ein Buch über das Bach-Blüten-System geschrieben und sich mit Hildegard von Bingen beschäftigt. Als Krimi-Autorin ist sie seit 2002 unterwegs, 2008 hat sie den vom Fischer Verlag vergebenen Agatha Christie Krimipreis erhalten.

Auch wenn sie Martin Walker kopiert, sie versteht ihr Geschäft, schreibt bei ihrem zweiten Roman inzwischen sogar spannender als ihr Vorbild, bei dem sich Vieles einfach nur noch wiederholt. Die Tätersuche ganz im Stil Agatha Christies mit vielen Verdächtigen und einer durchgängigen Rätselspannung aufrecht zu erhalten, gelingt ihr im aktuellen Werk „Provenzalische Geheimnisse“ vorzüglich.

In der Nacht vor einer großen Hochzeitsfeier in Sainte-Valérie, für deren kulinarisches Programm Charlotte, die Köchin und Freundin des Polizisten, zuständig ist, wird der Trauzeuge, der Bruder der Braut, wie ein Wildschwein gejagt und mit einer Schrotflinte erlegt. Außer der Braut scheint ihn keiner gemocht zu haben. Mit seinem zukünftigen Schwager lag er ständig im Clinch, sein Vater scheint ihn auch über seinen Tod hinaus zu hassen, als Betreiber eines Holzbetriebs hat er die Umweltaktivisten auf sich aufmerksam gemacht, das gilt auch für die vielen Jagdgegner, die nicht nur die Reifen der Fahrzeuge der Jäger zerstechen. Bruno, pardon Pierre ist verzweifelt. Nicht nur die Tätersuche macht ihm Probleme, da ist auch noch sein altes Bauernhaus, das renoviert werden muss, wobei der bestellte Bauunternehmer andauernd neue Aufträge annimmt und sich nicht um seinen kümmert und dann gibt es das übliche Auf und Ab in der Beziehung zu Charlotte. Im Fall selbst muss er sich mit den unterschiedlichen Zuständigkeiten des französischen Polizeiapparats herumschlagen, auch das kennen wir aus dem Périgord, die kulinarischen Entschädigungen eingeschlossen.

Vergessen wir die Versatzstücke der Kopie, bleibt ein spannender Fall, dessen Aufklärung man gerne verfolgt. Komplizierte Verwicklungen, deren Fäden sich erst allmählich lösen bis zu einer nicht ganz erwarteten Wendung am Ende. Rein kriminalistisch liefert Bonnet solide und unterhaltsame Krimikost.

34 sur 36 personne(s) ont trouvé cet avis utile.

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  • Anne
  • 02/08/2018

Bruno Kopie und das ganz offiziell

Ganz nett, aber ganz offensichtlich eine "Bruno" Kopie (wird sogar im Text zitiert...) Bruno ist mir nach ein paar Folgen auf die Nerven gegangen und da dachte ich, ich probier mal "Pierre". Das Essen wird zwar nicht ganz so ausgiebig beschrieben, aber der Rest ist sehr ähnlich. Für mich keine zweite Folge....

1 sur 1 personne(s) ont trouvé cet avis utile.

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  • Dr
  • 13/08/2017

Stilistisch unterirdisch, Story flach.

Für Hörer mit wenigstens etwas intellektuellem Anspruch definitiv nicht zu empfehlen!
Gruselig ist hier nur der Schreibstil.

1 sur 1 personne(s) ont trouvé cet avis utile.

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  • "money_maker87"
  • 04/08/2015

Gutes Buch für den Sommer

Die Geschichte war spannend und wirklich gut gesprochen. Die perfekte Sommerlektüre auf jeden Fall, nur teilweise ein wenig langatmig.

1 sur 1 personne(s) ont trouvé cet avis utile.

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  • Jurist
  • 09/09/2017

Langatmig

Das war das erste und letzte Hörbuch von Sophie Bonnet.
Die Geschichte zieht sich unendlich lange hin, ohne dass einmal richtig Spannung aufkommt. Die Hauptperson ist eine billige Kopie von Bruno, Chef de Police, was im Buch übertriebenermaßen erwähnt wird.
Der Vorleser hat mich ebenfalls nicht überzeugt. Die Geschichte wurde vorgelesen, aber nicht vorgetragen.

4 sur 6 personne(s) ont trouvé cet avis utile.

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  • Stefan
  • 21/07/2019

Es ist schwer einzuschätzen...

... ob diese Geschichte nicht vielleicht doch ganz charmant sein könnte. Denn die anteilnahmslose Monotonie, mit der Götz Otto einen Satz nach dem anderen spricht, verhindert wirklich jede Möglichkeit, emotional in die Figuren, die Schauplätze oder Ereignisse einzudringen.
Als der wohlbekannte Satz „Auf Wiederhören bei Audible“ erklang, hatte das mehr Ausdruck als die gesamten Stunden des Hörbuchs.
Immerhin: irgendetwas hat doch dazu angeregt, die Auflösung der Story erfahren zu wollen - was also sicher der Geschichte zuzurechnen ist, auch, wenn über Motivation und Hintergründe des Täters wenig zu erfahren war.
Schade.

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  • Andrea K.
  • 06/02/2019

Spannend und kulinarisch

Das erste Buch war schon gut. Der zweite Fall ist wieder spannend geschrieben. Das "Drumherum" zum Landstrich, das Essen, die Lebensweise.... sind so anschaulich beschrieben, das alles vor Augen hat und nicht aufhören möchte zu lesen bzw. zu hören.

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  • Annette Hornauer
  • 27/09/2018

Zweiter Versuch

Ich habe wirklich versucht, dem Autor noch eine Chance zu geben, aber es tut mir leid, es langweilt mich, ob es die Geschichte ist oder Herr Otto, sorry, einfach nur gähn. Die vielen handelnden Personen merkt man sich namenstechnisch nicht und ist irgendwann mal raus. Schade😞

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  • Matthias
  • 09/07/2018

Sympathisch

Sie Charaktere sind sympathisch und die Story an sich interessant. Auch die Beleuchtung der Für und Widers der Jagd ist bereichernd. Ist aber nicht ganz nachvollziehbar die Tätergeschichte, das ist mir etwas zu dünn. Alles in
Allem aber eine feine Entspannungs "Lektüre".

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  • EmmaZ
  • 04/10/2017

Nett erzählt, nicht für mich.

Das Buch ist gut erzählt, aber ich wurde nicht wirklich an der Geschichte interessiert weil keiner der Charaktere für mich an genug Tiefe gewann, sondern recht oberflächlich und darum etwas langweilig blieb.