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Description

"'Jenseits von Gut und Böse'... Dies heißt zum Mindesten nicht 'Jenseits von Gut und Schlecht'." (Friedrich Nietzsche: Zur Genealogie der Moral - Erste Abhandlung)

"An einer Theorie ist wahrhaft nicht ihr geringster Reiz, dass sie widerlegbar ist: Gerade damit zieht sie feinere Köpfe an. Es scheint, dass die hundertfach widerlegte Theorie vom 'freien Willen' ihre Fortdauer nur noch diesem Reize verdankt: Immer wieder kommt jemand und fühlt sich stark genug, sie zu widerlegen." (Friedrich Nietzsche: Jenseits von Gut und Böse - Erstes Hauptstück)
©2009 onomato Verlag (P)2009 onomato Verlag

Ce que les auditeurs disent de Jenseits von Gut und Böse: Vorspiel einer Philosophie der Zukunft

Notations

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  • Peter Kayser
  • 24/04/2019

Wichtiges Werk

Den vielen negativen Bewertungen für den Sprecher möchte ich widersprechen. Tatsächlich ist der Sprachstil des Sprechers ungewöhnlich, aber diese Ungewöhnlichkeit ist für Nietzsche-Werke angemessen. Die Aussprache ist sehr klar, die Betonung und die Pausen lenken den Fokus sehr gut auf das Wesentliche. Man hat nicht das Gefühl, dass der Sprecher etwas fremdes vorlese, sondern selbst zu einem spricht. Auf Dauer sehr angenehm.

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  • Stefan
  • 01/04/2018

Nietzsche würde sich das keine Sekunde anhören

Das Buch braucht keinen Feedback, der Leser ist aber der schlechteste, den es je geben kann. Entweder macht er einen 9-stündigen schlechten Witz oder versteht er nicht, was er liest, er nimmt einen ekelhaften Rhythmus an, der es unmöglich macht, den Text zu folgen. Er denkt wahrscheinlich, dass er weise klingt, wenn er langsam spricht. Tatsache ist aber, dass er wie ein nicht verstehendes rezitierendes elfjähriges Kind oder ein unter Amnesie leidenden Opa klingt

20 personnes ont trouvé cela utile

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  • alex
  • 30/08/2018

Cola wäre ratsam für den Sprecher

Der furchbare Sprecher macht das zu einem nicht-Hörbuch mich. Es werden sprachlich Pausen gesetzt wo keine nötig sind, beim letzten Wort eines Satzes wird sich immer wieder mal eine Pause gegönnt bevor man es ausspricht um auch ja weise zu klingen. Anzuraten wäre Herrn Grube die benzos zu lassen wenn man arbeiten muss, das kann man hören. ; )

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  • Anonymer Hörer
  • 09/07/2020

Man sollte nicht darauf verzichten müssen

Nietzsche schrieb bekannterweise gute Bücher. Eigentlich schreibe ich nur diese Rezension, um klarzustellen, dass der Sprecher alles andere als schlecht ist. Es ist genau richtig, ein philosophisches Werk wie dieses langsam, deutlich und mit Pausen vorzulesen. Ich kann die schlechten Bewertungen bezüglich des Sprechers nicht nachvollziehen. Warscheinlich haben Diejenigen 5 Minuten zugehört, nicht verstanden und mussten daraufhin eine negative Bewertung schreiben. Zusammenfassend möchte ich aussagen, dass dieses Werk sehr empfehlenswert ist. Zum Hören, aber auch zum selber Lesen. Dies gilt für Nietzsche im Allgemeinen

2 personnes ont trouvé cela utile

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  • Reinhard Pfendtner
  • 21/02/2019

Sprecher sehr gewöhnungsbedürftig

So interessant das Buch, so schwierig das Zuhören bei diesem Sprecher. Extrem lange und unpassende Pausen, ein Sprachstil, der für mich fast schon unerträglich ist, schade.

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  • Amazon Customer
  • 08/10/2018

Buch genial - Vortrag mangelhaft

Bei der Wiedergabe ist ein aufdringlicher Hall zu hören. Der Sprecher macht deplatzierte Pausen innerhalb von Bedeutungseinheiten, sodass der Vortrag geradezu irritiert. Schade, denn Stimme ist angenehm und die Lesegeschwindigkeit der Gedankentiefe des Buchs angemessen - nicht so übertrieben hoch wie bei vielen anderen Sprechern. Nachtrag: Mir ist der Vortrag unerträglich geworden. Es ist leider so deutlich zu sagen: Der Sprecher hat kein Gespür für den Rhythmus dieses Sprachkunstwerks und scheint den Text nicht wirklich zu erfassen. Anders ist mir diese Zerstückelung zusammengehöriger Worte kaum erklärlich.

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  • Stefan Gradmann
  • 22/01/2020

Jenseits von Gut und Böse: Vorspiel einer Philosop

Biography Stefan Gradmann is a full Professor in the Arts department of KU Leuven (Belgium). Besides his continuing focus on knowledge management and semantically based operations his research and teaching covers digital libraries and web based information architectures, with a special emphasis on the digital humanities and a focus on semiological aspects of meaning and interpretation in the information ecosystem of the WWW. Humanities Computing: Stefan was an international advisor for the ACLS Commission on Cyberinfrastructure for the Humanities and Social Sciences, and as such has contributed to the report “Our Cultural Commonwealth”. Furthermore, he has been leading the EC funded project Digitised Manuscripts to Europeana (DM2E). Europeana: He has been heavily involved in building Europeana, the European Digital Library, from its very beginnings More specifically he was leading work on technical and semantic interoperability and has been a co-author of the graph based Europeana Data Model (EDM) and triggered Europeana's involvement in the LoD community. His working languages are German, French, English and Dutch. (co-)promotership of defended doctoral degrees and doctoral degrees under preparation - Ina Blümel, Metadatenbasierte Kontextualisierung archhitektonischer 3D-Modelle (2009-2013 – co-supervisor Dieter Fellner) - Jenny Oltersdorf, Publikationen: Funktion und Repräsentation – Präsenz von Kommunikationskanälen der deutschen Kunstgeschichte in bibliographischen Nachweisinstrumenten (2009-2012, co-supervisor Vivien Petras) - Jakob Voss, Describing data patterns. A general deconstruction of metadata standards (2009 - 2013, co-supervisor: Felix Sasaki). - Susanne Dobratz, Langzeitarchivierung digitaler Objekte – Untersuchungen zur Interoperabilität von Metadatenformaten (2012, Wolfgang Coy). - Jiangbo Li, TheScientometrics Analysisof Scientific Collaboration Between Chinaand Germany in Webof Science (2012 - 2018, co-supervisor: Stefan Hornbostel) - Niels-OliverWalkowski, Beyond The Flow (2011 - 2018, co-supervisor: Frederik Truyen) Co-promotership of students at other faculties - Marc Bertin, Bibliosémantique : une technique linguistique et informatique par exploration contextuelle. (Université Paris IV Sorbonne 2011) - Frederik R. N. Schlupkothen, A Genre-aware Document Model for Multichannel Publishing Workflows-(Bergischen Universität Wuppertal, 2013 - 2016) - Tanja Lange, Netzbasierte Kommunikation und Kooperation in den Geisteswissenschaften: der Systemkomplex e-Port/NarrPort als Modellversuch. (Department of German Literature, Hamburg University, 2008). Experience in research with and management of large-scale research infrastructure, possibly as part of a consortium or in an international context Stefan Gradmann was involved in the conception and implementation of Europeana from the very beginning (2007) and namely was responsible for semantic interoperability of this huge pan-European infrastructure for representing cultural heritage of all kinds on the WWW. In this function, he was involved in numerous Europeana related EU funded projects as work package leader as well as consortium coordinator (of the DM2E project). He is currently investigating the research potential of Europeana for the Digital Humanities and involved in the shaping of Horizon 2020 in this respect.

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  • Anonymer Hörer
  • 09/08/2019

Nicht wirklich zum hören geeignet

Nietzsche wird offensichtlich überbewertet. Er behauptet weit mehr als er begründet. Sprecher ist teilweise verwirrend.

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  • Anonymer Hörer
  • 11/06/2019

Axel Grube ist ein begnadeter Sprecher! Vivat!

Muss man Nietzsche rezensieren? Wohl kaum, so wenig wie man Tourismus-Wanderbroschüren für "Achttausender" schreibt... Wer dahin aufbricht, der weiß besser schon worauf er/ sie sich einlässt...